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Und wie heißt ihr Auto?

Durchaus nützliche, aber auch einfach nur heitere Resultate lieferte eine ÖAMTC-Umfrage zum Thema "Der Österreicher und sein Auto".

Während sich herausstellte, dass rund ein Drittel aller Wunschautos durch Kredite und Leasing „fremdfinanziert“ sind und Sicherheit sowie Komfort an erster Stelle stehen, hat jeder fünfte Auto fahrende Österreicher das Bedürfnis, seinem Pkw einen Namen zu verpassen.

Der ernste Teil zuerst: Das Traumauto der Alpenrepublikaner bietet Sicherheit und Komfort, auch ein geringer Spritverbrauch ist wichtig. Exklusives Design und Speziallacke sind hingegen nicht so gefragt. Feine Unterschiede gibt es allerdings im Geschlechter- bzw. Altersvergleich. Junge Männer setzen auf den Spaßfaktor, ältere Männer stehen auf Vans, Fahrer mit höheren Einkommen bevorzugen sportliche Modelle, Frauen mit niedrigeren Einkommen eher Kleinwagen.

Der ÖAMTC teilte die Autofahrer-Typen in fünf Gruppen: 19 Prozent der Befragten zählten zu den „Selbstdarstellern“, 27 Prozent zu den „anspruchsvollen Vielfahrern“, 21 Prozent zu den „Versorgern“, elf Prozent zu den „gezielten Nutzern“ und 22 Prozent zu den „zweckorientierten Wenigfahrern“. Interessantes Detail am Rande: 20 Prozent aller Lenker verpassen ihren fahrbaren Untersetzern Namen. Von Daisy und Baby über Ferdl, Flocki und Floh bis hin zu Silberpfeil, Pastaschüssel, Rakete, Kübel oder Kraxn ist alles dabei.

“Überraschend ist auch, dass Umweltaspekte beim Autokauf zunächst eine untergeordnete Rolle spielen. Beim Spritverbrauch sind sich aber alle einig: Das Fahrzeug soll möglichst sparsam sein“, analysierte ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. Fazit: Trotz vieler Wünsche an das Auto bleibt es für mehr als 60 Prozent der Befragten lediglich ein Fortbewegungsmittel. Verborgen will seinen Pkw dennoch nur jeder fünfte Besitzer.

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