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Unblutiges Ende

Die Geiselnahme in einem Istanbuler Hotel ist unblutig zu Ende gegangen. Der Mann ergab sich leut Meldung der türkischen nach einer Stunde.

Dies meldete die Nachrichtenagentur Anadolu. Der Bewaffnete hatte zuvor eine unbekannte Zahl von Geiseln genommen. Nach Angaben des Nachrichtensenders NTV soll er tschetschenischer Herkunft sein. Demnach schoss er in der Lobby des Marmara-Hotels im Bezirk Taksim im europäischen Teil der Stadt um sich, bevor er die Menschen in seine Gewalt brachte.

Nach Angaben des Fernsehsenders wollte er eine Erklärung zum Tschetschenien-Krieg verlesen und danach die Geiseln wieder freilassen. In der abtrünnigen Kaukasusrepublik Tschetschenien kämpft die russische Armee seit Oktober 1999 gegen nach Unabhängigkeit von Moskau strebende Rebellen.

Laut der Nachrichtenagentur AP habe der Mann sowohl gegen die russische Besatzungspolitik in Tschetschenien als auch gegen die israelischen Angriffe gegen die Palästinenser protestieren wollen.

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