Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Umfrage: 34 Prozent glauben an wirtschaftlichen Aufwärtstrend 2016

Dir. Werner Böhler -Sprecher Vorarlberger Sparkassen.
Dir. Werner Böhler -Sprecher Vorarlberger Sparkassen. ©VOL.AT/Stiplovsek
34 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher glauben 2016 an eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage, 62 Prozent glauben dass es heuer nicht besser wird als im Vorjahr: Dies zeigt eine nun veröffentlichte Umfrage.

Bei ihrer Absicht Geld anzulegen sind die Österreicher heuer etwas zurückhaltender. Im Schnitt wollen die Menschen in den kommenden 12 Monaten 4.700 Euro anlegen, um 400 Euro weniger als vor einem Jahr. Das ergab eine Integral-Umfrage im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen.

Sparbuch beliebteste Sparform

Beliebteste Sparform ist weiterhin das Sparbuch mit 58 Prozent der Nennungen, um 3 Prozentpunkte weniger, gefolgt vom Bausparvertrag mit unverändert 53 Prozent. In eine Lebensversicherung wollen 35 Prozent (-3) investieren, in eine private Pensionsvorsorge 28 Prozent (-8 Prozent). Anlagen in Wertpapiere blieben in der Beliebtheitsskala im Vergleich zum 1. Quartal 2015 unverändert bei 24 Prozent. Immobilien (15 Prozent) sowie Gold (10 Prozent) verloren in der Gunst je einen Prozentpunkt. Aktien legten mit 11 Prozent leicht zu (+1). Jeder Fünfte plant heuer überhaupt keine Geldanlage, ergab die Repräsentativ-Umfrage von Ende November bis Mitte Dezember bei 1.000 über 14-jährigen Personen, wie die Erste am Dienstag mitteilte.

(APA/Red.)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Wirtschaft
  • Umfrage: 34 Prozent glauben an wirtschaftlichen Aufwärtstrend 2016
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen