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Ulis Reich: FC Bayern München baut ein riesiges neues Talentzentrum

Uli Hoeneß bekommt vom Verein um 60 Mio. Euro eine neue Wirkungsstätte hingestellt.
Uli Hoeneß bekommt vom Verein um 60 Mio. Euro eine neue Wirkungsstätte hingestellt. ©AP
München. Die beiden Weltmeister Philipp Lahm und Thomas Müller sind Eigenbauspieler des FC Bayern München. Um noch mehr Spieler dieser Qualität heran zu bilden, investiert der Bundesligakrösus kräftig: 60 Millionen wird das neue Talentzentrum der Bayern kosten. Schirmherr ist Uli Hoeneß.

Das Projekt der Architekten Albert Speer & Partner soll bereits 2017 fertig gebaut sein. Auf 30 Hektar entstehen acht Fußballplätze mit einem Stadion für 2.500 Zuschauer, eine Multifunktionshalle, ein Basketballplatz, Clubhaus und das eigentliche Kernstück: ein Jugendinternat.

Klub-Präsident Karl Hopfner zum Neubau in der Nähe der Allianz-Arena: “Der Anspruch des Klubs ist es, im internationalen Vergleich ganz oben mitzuspielen. Hier haben wir ein wenig Nachholbedarf.”

Das Reich von Uli Hoeneß

Zuständig für die Jugendarbeit ist Ex-Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Dieser sitzt zwar eigentlich seit Juni 2014 wegen Steuerschulden von 30 Mio. Euro eine dreieinhalbjährige Haftstrafe ab, ist aber seit 2. Jänner 2015 im offenen Vollzug und darf als Hafterleichterung fast alle Wochenenden bei seiner Familie verbringen.

Hoeneß arbeitet bei den Bayern offiziell als “Assistent der Abteilungsleitung Junior Team”, allerdings darf bezweifelt werden dass der Titel “Assistent” hier wörtlich zu nehmen ist. Anfäng März 2016 könnte er als Ersttäter ganz auf Bewährung auf freien Fuß kommen.

David Alaba: Sozusagen auch ein Bayer

Notiz am Rande: Auch Österreichs Fußballstar David Alaba kann zumindest teilweise der Jugendarbeit des FC Bayern zugerechnet werden. Ausgebildet wurde er zwar zunächst bei der Wiener Austria, wechselte aber mit 16 Jahren in die Nachwuchsabteilung des FC Bayern.

Nach ersten Einsätzen in der zweiten Mannschaft stellte er 2010 zwei bis heutige gültige, interne Rekorde auf: Alaba ist bis dato der jüngste Spieler, den der Verein in einem Pflichtspiel der Bundesliga in der ersten Mannschaft zum Einsatz brachte. Dasselbe gilt für die Champions League. (red)

 

 

 

 

 

 

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