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Übung für den Ernstfall

Schwierige Bergung der eingeklemmten „Puppe“.
Schwierige Bergung der eingeklemmten „Puppe“. ©Walter Moosbrugger
Spannende Kreisübung der Hofsteiger Jugendfeuerwehren beim Bildsteiner Ferienheim.
Jugendfeuerwehr

Die Theorie für die Vorgangsweise bei einem möglichen Unglücksfall ist das eine, aber die praktischen Fähigkeiten sind dann natürlich ebenso von Bedeutung. Und wie gut diese bereits ausgeprägt sind, bewies der vielköpfige Feuerwehrnachwuchs aus den Gemeinden Bildstein, Wolfurt, Schwarzach und Lauterach bei der diesjährigen Kreisübung für Jugendfeuerwehren aus dem Hofsteig. Die Übung bestand aus zwei Teilen: Als erstes wurde ein Brand in einem an das Ferienheim angrenzenden Geräteschuppen gemeldet. Beim Eintreffen der Floriani-Jünger waren auch noch Personen im Innern des Gebäudes. Die von der jungen Einsatzleiterin Antonia Nenning (Jahrgang 2002) und „ihrem“ Melder Paul Eller geleitete Truppe schaffte diesen Einsatz samt Personenbergung und Brandbekämpfung mit Bravour.

Applaus für tolle Leistungen

Im Anschluss daran mussten die Youngsters aus Lauterach ihr Können bei einem technischen Einsatz unter Beweis stellen. Simuliert wurde dabei die Befreiung einer schwer verletzten Person, die bei Holzarbeiten von Baumstämmen eingeklemmt wurde. Vor den kritischen Augen der Kommandanten und Jugendleiter der beteiligten Feuerwehren wie etwa Markus Nenning (Bildstein), Gerhard Pehr und Bezirksjugendreferent Oliver Berger (Wolfurt), Abschnittsbrandinspektor Martin Lecher und Stefan Stradner (OF Schwarzach) sowie Reinhard Karg und Lukas Höfle (Lauterach) wurde auch diese herausfordernde Bergung bestens gemeistert und von den vielen anwesenden kleinen und großen Zuschauern mit viel Applaus quittiert. Nach so viel Aufregung und körperlichen Herausforderungen begab sich der tapfere Feuerwehrnachwuchs zur wohlverdienten Stärkung und zum gegenseitigen Kennenlernen ins Bildsteiner Feuerwehrhaus.

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