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Über den "Charly Kahr"-Prozess in Bludenz im VN-Podcast

Kahr-Anwalt Ainedter und Annemarie Moser-Pröll am Donnerstag am Bezirksgericht Bludenz.
Kahr-Anwalt Ainedter und Annemarie Moser-Pröll am Donnerstag am Bezirksgericht Bludenz. ©VOL.AT/Klaus Hartinger
Karl "Charly" Kahr verlor den von ihm angestrengten Prozess wegen übler Nachrede in erster Instanz. VN-Reporter Klaus Hämmerle beschreibt den ungewöhnlich emotionalen Prozess im VN-Podcast.
Kahr-Prozess: Montafonerin freigesprochen

Ex-ÖSV-Trainer Karl “Charly” Kahr hat den von ihm angestrengten Prozess wegen übler Nachrede in erster Instanz verloren. Die zwei Angeklagten, eine ehemalige Skirennläuferin und ihr Ehemann, sind am frühen Donnerstagabend am Bezirksgericht Bludenz freigesprochen worden. Kahrs Anwalt Manfred Ainedter meldete umgehend “volle Berufung” an, das Urteil ist damit nicht rechtskräftig.

“Dein Entjungferer Charly”

Im Prozess ging es um zwei WhatsApp-Nachrichten der Eheleute, die sie vor gut einem Jahr an Skilegende Annemarie Moser-Pröll verschickt haben. “CK (“Charly”Kahr, Anm.) hat zusammen mit TS (Toni Sailer, Anm.) viele Mädchen missbraucht und gebrochen” schrieb der erstangeklagte Ehemann, “Dein Entjungferer Charly. Du warst noch keine 16 Jahre alt” die ehemalige Skirennläuferin.

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