AA

Über 6.000 Fair Play Beispiele von Mittelschülern gesammelt

Das Geheimnis ist gelüftet und die Gewinner des diesjährigen ASVÖ Fair Play Preises stehen fest.

23 Klassen haben sich beteiligt, es wurden insgesamt über 8.000 Beispiele, Zeichnungen, Gedrucktes, Gedichtetes, Wiederholtes, Verschiedenes und auch ein paar leere Zettel von den Schülern gesammelt und in die Fair Play Boxen eingeworfen. Davon waren über 6.300 gültig.Damit die Fairness gewahrt bleibt und nicht eine Klasse mit 30 SchülerInnen davon profitiert, dass die anderen vielleicht nur 15 sind, wurde ein ‚Beispiele pro SchülerIn Durchschnitt‘ berecnet.

 Ein Hauptpreis in der Kategorie “am meisten gültige Beispiele” ergeht an eine Klasse des VMS Institut St. Josef und zwar an die 1a. Sie hatten absolut 739 gültige Beispiele in der Box, was einen Schnitt von 30,79 Beispiele pro Schülerin ergibt. 

Der zweite Hauptpreis für die kreativsten, besten und reflektiertesten Beispiele ergeht an 1a der MS Lingenau.

Sie hatten nicht nur absolut mehr Beispiele in der Box, als die zweite Siegerklasse, sondern konnten die Jury zudem noch mit der Einzigartigkeit der Beispiele und Geschichten überzeugen. Herzliche Gratulation den beiden Klassen! Sie gewinnen einen spannenden Outdootag am GOLM!

Daneben werden noch zwei Anerkennungsurkunden vergeben. Denn nicht nur diese beiden Preisträger konnten die Jury überzeugen. Eine solche Urkunde ergeht an die 1. Klasse der HS Lech und an die 1b der PMS Feldkirch, die ebenso durch die Menge, als auch durch Qualität überzeugten. Im Anhang die genaue Auflistung aller Klassen. Die Preise (Gutscheine, Urkunden) werden im Rahmen des Landesfinales von „Völkerball, Fairness & Fun“ am 6.6. in den Messehallen eins und zwei übergeben.

 Es waren doppelt so viele Beispiele wie im letzten Jahr!

 Im Anhang und hier ein paar ausgewählte Beispiele (Namen der Kreativen nicht bekannt, da ganze Klasse in selbe Box sammelt):

–       Ich finde es fair, wenn man jemand so akzeptiert wie der ist.

–       Ich finde es unfair, dass manche Menschen lügen und ihre Fehler nicht zugeben wollen.

–       Es ist nicht fair, jemanden „Streber“ zu nennen, wenn er etwas besser kann.

–       Ich finde es fair, dass meine Bemühungen nicht umsonst sind.

–       Ich finde es unfair, dass man fremde Sachen zerstört.

–       Man sollte jeden Behandeln, wie man selbst behandelt werden will.

–       Ich finde es cool, dass das Fair Play erfunden wurde.

–       Ich finde es nicht fair, dass durch die Rodung des Regenwaldes die Tiere und Menschen verscheucht werden.

 

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Lingenau
  • Über 6.000 Fair Play Beispiele von Mittelschülern gesammelt
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen