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Udo Jürgens "schockiert" über Schweizer Zuwanderungsreferendum

Entertainer kritisiert seine Wahlheimat scharf.
Entertainer kritisiert seine Wahlheimat scharf. ©dpa
Entertainer Udo Jürgens hat seine Wahlheimat Schweiz wegen der dortigen Volksabstimmung zur Zuwanderung scharf kritisiert. "Das hat mich schockiert und tief enttäuscht", sagte der 79-Jährige der "Bild"-Zeitung vom Dienstag. "Europa ist die beste Idee, die dieser Kontinent seit tausend Jahren hatte. Ich habe mich nach der Entscheidung für die Schweiz geschämt."
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Der 79-Jährige hat seit einigen Jahren neben der österreichischen auch die Schweizer Staatsbürgerschaft. Er sei “absolut gegen Volksabstimmungen, wenn es um komplexe Sachfragen geht”, sagte der Sänger weiter. Man dürfe nicht alles vom Volk entscheiden lassen, dafür gebe es gewählte Politiker und Fachbeamte.

Die Schweizer hatten kürzlich in einem Referendum mit knapper Mehrheit entschieden, die Zuwanderung aus der EU zu begrenzen. Das sorgte in der EU für viel Kritik. Der Volksentscheid war am Dienstag auch Thema beim Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem Schweizer Präsidenten Didier Burkhalter.

(APA)

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