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Überraschungssieger beim Vorarlberg GP in Nenzing

Überraschungssieg in Nenzing durch den Deutschen Bissinger.
Überraschungssieg in Nenzing durch den Deutschen Bissinger. ©Thomas Knobel

Nenzing. Nicht nach Wunsch verlief für das Team Vorarlberg das dritte Rennen zur österreichischen Tchibo Top Rad Liga in Nenzing. Ausgerechnet beim Heimrennen in Vorarlberg mussten sich die Fahrer der “Ländle”-Equipe mit Platz 6 begnügen und verpassten damit den Sprung aufs Podium. Der 20-jährige Schweizer Silvan Dillier (Aargau) holte damit zwar sein bestes Saisonresultat, mit dem von Stürzen geprägten Finale konnte Team Manager Harald Morscher am Ende aber nicht zufrieden sein.
Entschieden wurde das Rennen zum ersten Mal in dieser Saison im Massensprint, in dem sich mit dem 23-jährigen Deutschen Florian Bissinger (ARBÖ KTM) ein Überraschungssieger durchsetzen konnte.

Mit seinem Sieg im dritten Rennen schlüpfte Bissinger dadurch auch in das Trikot des Gesamtführenden der Top Rad Liga. Team Vorarlberg-Profi Josef Benetseder, der mit dem Gelben Trikot auf den Schultern nach Nenzing angereist war, beendete das Rennen nach einem Sturz in der vorletzten Runde nur auf Platz 83 und musste seine Leader-Position abgeben. Der Oberösterreicher liegt nun als Siebter 132 Punkte hinter Bissinger. In der Mannschaftswertung ist das Team Vorarlberg nun Vierter.

Insgesamt sieben Runden über eine Gesamtdistanz von 147 km legten die Profis dabei rund um Nenzing zurück. Erst 20 Kilometer vor dem Ziel wurde die Entscheidung eingeläutet, als sich das Feld teilte. Rund 40 Fahrer blieben in Front, darunter auch fünf Fahrer aus dem Team Vorarlberg. Ausgerechnet in dieser entscheidenden Phase haderte Josef Benetseder mit Sturzpech und konnte nicht an die Spitze folgen. Als kurz vor dem Ziel auch noch Sprint-Routinier René Weissinger (Ger) stürzte, war es der junge Dillier, der die Kohlen aus dem Feuer holen musste, als die Zeichen bereits auf Massensprint standen.

Enttäuscht fällt Harald Morschers Fazit nach dem Rennen aus. “Natürlich haben wir uns heute mehr erwartet, was im Heimrennen natürlich besonders bitter schmeckt. Für Silvan ist es ein gutes Resultat, doch insgesamt können wir nicht zufrieden sein. Dennoch darf man nach so einem Rennen die Köpfe nicht hängen lassen. Bei Wien-Laßnitzhöhe am kommenden Wochenende müssen wir dort weitermachen, wo wir mit dem GP Niederösterreich aufgehört haben.”

Thomas Kofler, Geschäftsführer der Pro Event Cycling Sports GmbH und Mitorganisator des Rennens, kann sich mit dem reibungslosen Ablauf der Premiere in Nenzing trösten. “Es war ein tolles Rennen auf einer tollen Strecke. Einen großen Dank an alle Partner und Helfer, die dieses gelungene Event ermöglicht haben. Vorarlberg freut sich nun auf den Start der Österreich-Rundfahrt am 3. Juli in Dornbirn.

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