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Überraschende Bestzeit für Görgl

Fritz Strobl war am Mittwoch im ersten Training für die Abfahrt in Wengen der Schnellste. Elisabeth Görgl hat überraschend Bestzeit im zweiten Training für die Abfahrten in Bad Kleinkirchheim aufgestellt.

Strobl eröffnete Wengen-Woche mit Bestzeit
Abfahrts-Weltcup-Leader Fritz Strobl war am Mittwoch im ersten Training für die Abfahrt in Wengen der Schnellste. Der Olympiasieger markierte auf dem Lauberhorn in 2:30,79 Minuten Bestzeit, dahinter folgten Marco Büchel (+0,10), Kristian Ghedina (+0,17), Hermann Maier (+0,21) und Bode Miller (+0,27). Vorjahressieger Michael Walchhofer war nach einer Grippe noch nicht ganz der Alte und wurde Siebenter. Weltcup-Leader Benjamin Raich hatte mehr als vier Sekunden Verspätung. “Ich spüre deutlich, dass das die längste Abfahrt im Weltcup ist”, berichtete Strobl über das kollektive Oberschenkel-Brennen im Zielraum nach den 4.480 Metern. “Das ist die am besten präparierte Strecke des Weltcups”, lobte Maier nach dem ersten Abtasten. Knapp unter der Zehn-Sekunden-Rückstand-Marke blieb Debütant Rainer Schönfelder, der “eine Besichtigungsfahrt ohne Rücksicht auf die Zeit” unternahm, und sich besonders vom Hanneggschuss begeistert zeigte, wo Geschwindigkeiten von mehr als 150 km/h möglich sind: “Da hat es ganz schön gezwitschert im Helm.”

Görgl Schnellste in Bad Kleinkirchheim
Elisabeth Görgl hat am Mittwoch überraschend Bestzeit im zweiten Training für die Abfahrten in Bad Kleinkirchheim aufgestellt. Alexandra Meissnitzer (+0,31) landete hinter Sylviane Berthod (SUI/+0,20) auf Rang drei, Renate Götschl war Vierte (+0,36). Michaela Dorfmeister klassierte sich nach ihrem schweren Trainingssturz vom Vortag als Neunte. Katja Wirth landete auf Rang acht, Brigitte Obermoser auf elf und Marlies Schild auf 15.

Die neue “Franz Klammer”-Abfahrt scheint Görgl zu liegen. “Es ging schon sehr schnell dahin. Ich bin noch nicht so routiniert und kann im Training noch nicht so dosieren und sagen, wie viel Prozent das jetzt waren, aber ich habe schon noch Reserven”, sagte sie. Dorfmeister, die am Dienstag nach ihrem schweren Sturz stundenlang mit Massagen behandelt worden war, hatte nur 0,57 Sekunden Rückstand und war zudem aufrecht durchs Ziel gefahren. “Die Stelle, wo ich gestürzt bin, bin ich vorsichtig angegangen.” Für die Rennen sieht die 32-Jährige aber kein Problem. Das Abschlusstraining geht am Donnerstag in Szene, die Abfahrten sind für Freitag (11:45) und Samstag (11:00) angesetzt. Am Sonntag wird das Weltcup-Wochenende mit einem Super G (11:00) abgeschlossen.

Links zum Thema:
Lauberhorn-Rennen in Wengen
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