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Eigentumswohnungspreise in Vorarlberg binnen einem Jahr um 5,7 Prozent gestiegen

"Typische Eigentumswohnungspreise" im Ländle im Schnitt der letzten fünf Jahre um 23 Prozent gestiegen.
"Typische Eigentumswohnungspreise" im Ländle im Schnitt der letzten fünf Jahre um 23 Prozent gestiegen. ©APA
Schwarzach, Wien. In Vorarlberg haben sich die "typischen Eigentumswohnungspreise" im Jahresvergleich um 5,7 Prozent auf 208.992 Euro verteuert, im Schnitt der vergangenen fünf Jahre betrug die Teuerung 23 Prozent.
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Das geht aus einer Erhebung des Immobilienmaklers Remax hervor. Demzufolge wurden teurere Wohnungen im ersten Halbjahr den Eintragungen im Grundbuch zufolge vor allem in Vorarlberg und Salzburg gehandelt. 

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Die in Salzburg verkauften Wohnungen lagen mit durchschnittlich 202.130 Euro um 5 Prozent über dem Niveau des Vorjahres – in der Stadt Salzburg und im Flachgau lagen die Verkaufspreise um rund 10 Prozent darüber. In Niederösterreich stieg der Preis pro verkaufter Wohneinheit um 4,9 Prozent auf 138.113 Euro – in Wien-Umgebung betrug das Plus sogar 12 Prozent auf 196.094 Euro, im Bezirk Mödling 9 Prozent auf 186.333 Euro. In Baden wiederum lag der Durchschnittspreis pro verkaufter Wohnung mit 146.437 Euro um 8 Prozent unter dem Vorjahr. Günstigere Wohnungen wurden in insgesamt acht niederösterreichischen Bezirken – darunter auch Gänserndorf, Melk und Tulln – verkauft. In 14 Bezirken zogen die Wohnungspreise an – so etwa in Amstetten, Bruck/Leitha, Hollabrunn, Korneuburg, Krems, Mödling und Wiener Neustadt.

In der Steiermark war der Preis pro verkaufter Wohnung um 1,4 Prozent höher als im Vorjahr und lag im Schnitt bei 124.329 Euro. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis erhöhte sich dort um 1,5 Prozent auf 2.047 Euro. In Graz kosteten die verkauften Wohnungen heuer im Schnitt 140.456 Euro.

In Tirol haben sich die Preise im Neubau-Bereich laut Remax “im Wesentlichen stabilisiert”. Bei den gebrauchten Eigentumswohnungen seien in vielen Bezirken sogar Rückgänge festzustellen gewesen. Die Nachfrage nach Wohnraum legte auch in Tirol kräftig zu – die einzige Ausnahme bildete Kitzbühel, wo die Zahl der Verkäufe gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent einbrach. Die durchschnittlichen Wohnungspreise lagen heuer in Kitzbühel bei 406.464 Euro. In den meisten Bezirken veränderten sich die Preise gegenüber dem Vorjahr im Bereich plus/minus 2 Prozent – mit Ausnahme von Innsbruck, dem Bezirk Imst und Kitzbühel.

Burgenland erlebte heuer “Run” auf Wohnungen

Den massivsten Immobilienboom erlebte heuer im ersten Halbjahr das Burgenland – mit dem österreichweit stärksten Zuwachs beim Transaktionsvolumen (plus 61 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode) und bei der Anzahl der Wohnungsverkäufe (plus 76 Prozent). Die Steigerungen gingen freilich von einem sehr niedrigen Niveau aus. Bei Immobilien ist das Burgenland nach wie vor das billigste Pflaster in Österreich. Der Durchschnittspreis pro verkaufter Wohnung ging heuer gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres sogar um 8,3 Prozent auf 72.016 Euro zurück. Insgesamt wurden dort Wohnungen im Gesamtwert von 20 Mio. Euro verkauft. Im Fünf-Jahres-Vergleich kletterten aber auch die Preise der im Burgenland verkauften Wohnungen um 45 Prozent.

Billigere Wohnungen wurden heuer – neben dem Burgenland – auch in Wien, Linz und Kärnten verkauft. Der Durchschnittspreis der in Wien gehandelten Immobilien sank um 9,1 Prozent auf 197.639 Euro – in einzelnen Bezirken wie etwa Wieden, Simmering und Meidling zogen die Preise der verkauften Wohnungen freilich an. In Linz lag der Wohnungspreis im Schnitt bei 175.819 Euro (minus 11 Prozent) und in Kärnten bei 141.217 Euro (minus 5,7 Prozent). Gegenüber 2010 stiegen die Preise der verkauften Wohnungen im südlichsten Bundesland aber um 15 Prozent.

In Wien blieb die Innere Stadt mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 9.245 Euro (plus 14 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode) am teuersten. Dahinter änderte sich jedoch das Ranking der kostspieligsten Wohnbezirke: Auf Platz 2 rangiert nun der Alsergrund (9. Bezirk) mit knapp über 5.000 pro Quadratmeter, gefolgt von Wieden (4. Bezirk), der Josefstadt (8. Bezirk) und Neubau (7. Bezirk). Döbling (19. Bezirk) rutschte vom lange Zeit gehaltenen zweiten auf den sechsten Platz ab. Am billigsten sind in der Bundeshauptstadt immer noch Favoriten (2.204 Euro pro Quadratmeter), Simmering (2.425 Euro) und Rudolfsheim-Fünfhaus (2.539 Euro). (APA/red)

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