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Türkei/GR: Armee beendet "Feindschaft"

Die türkische Armee hat die langjährige „Feindschaft“ mit dem Nachbarstaat und NATO-Partner Griechenland für beendet erklärt. Die Türkei gehe nicht mehr von einer Bedrohung durch andere Staaten aus.

Das erklärte Generalstabschef Hilmi Özkök nach Zeitungsberichten vom Freitag am Rande einer computergestützten Militärübung südosteuropäischer Staaten in Istanbul. Derzeit sei der Terrorismus die größte gemeinsame Bedrohung für alle Staaten. An der Militärübung nahmen auch Vertreter der griechischen Regierung und Armee teil.

General Özkök nannte Griechenland zwar nicht ausdrücklich, doch betrachtete die türkische Armee den Nachbarstaat in der Ägäis lange Zeit als potenzielle Bedrohung für die Sicherheit der Türkei. Nun habe Özkök mit seiner Erklärung eine „Freundschaftsbotschaft“ an Athen geschickt, kommentierte der Fernsehsender CNN-Türk.

Özköks Äußerung ist auch deshalb bedeutsam, weil sich Athen und Griechenland in den vergangenen Tagen gegenseitig vorgeworfen hatten, mit Kampfflugzeugen den Luftraum des jeweiligen Nachbarn verletzt zu haben. Die NATO-Partner Griechenland und Türkei standen noch 1996 am Rande eines Krieges; 1999 begannen beide Staaten mit einer vorsichtigen Annäherung.

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