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Türkei: Vermutlich Österreicher verunglückt

Bei einem Busunglück in der türkischen Mittelmeerprovinz Antalya sind am Donnerstag ein Tourist getötet und mehrere Urlauber aus Deutschland verletzt worden.

Nach Angaben der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu Ajansi handelte es sich bei dem Todesopfer um einen Österreicher.

Zunächst waren die Behörden davon ausgegangen, dass der Tote aus Deutschland stammte. Der Bus mit einer 33-köpfigen Reisegruppe war bei Regen von der Straße abgekommen und eine Böschung hinabgestürzt. Beim Münchner Reiseveranstalter BigXtra hieß es auf APA-Anfrage, es gebe keinerlei Bestätigung, dass der Getötete österreichischer Staatsbürger sei.

Laut Veranstalter wurden bei dem Unfall 20 deutsche Urlauber verletzt, sieben von ihnen schwer. Die meisten Teilnehmer der Reise kamen aus dem Großraum München. Kinder seien nicht unter den Unfallopfern, hieß es.

Die Reisegruppe war am fünften Tag einer einwöchigen Türkei-Reise auf der Rückfahrt von einem Ausflug in Richtung Antalya unterwegs. Über den genauen Hergang des Unfalls könnten noch keine Angaben gemacht werden, sagte der BigXtra-Geschäftsführer.

Der Reiseveranstalter BigXtra richtete einen Krisenstab ein, für Familien und Freunde der Reisenden wurde eine telefonische Hotline eingerichtet: 0049/89-244 41 9010.

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