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Tungurahua-Vulkan in Ecuador speit Steine und Asche

Zweithöchste Alarmstufe - Einwohner in Sicherheit gebracht.
Zweithöchste Alarmstufe - Einwohner in Sicherheit gebracht. ©EPA/ Campana
In Ecuador ist der Vulkan Tungurahua ausgebrochen.
2011: Tungurahua spuckt Feuer

Der etwa 5.000 Meter hohe Berg spucke tonnenweise Asche sowie glühende Gesteinsbrocken, teilte der Katastrophenschutz des südamerikanischen Landes am Sonntagabend (Ortszeit) mit.

Zweithöchste Alarmstufe ausgerufen

Die Behörden riefen die zweithöchste Alarmstufe aus. Einwohner umliegender Ortschaften seien in Sicherheit gebracht worden, hieß es in Medienberichten. Zudem wurden Atemschutzmasken sowie Erste-Hilfe-Pakete verteilt.

Über dem Kegel bildete sich nach Angaben des Geophysikalischen Institutes eine rund sieben Kilometer hohe Rauchwolke. Außerdem seien vereinzelt Explosionen zu hören, die den Boden erschütterten.

“Feuerkehle” seit 1999 wieder aktiv

Der Tungurahua liegt in den ecuadorianischen Anden rund 130 Kilometer südlich der Hauptstadt Quito. In der Sprache der Ureinwohner bedeutet der Name “Feuerkehle”. Der Vulkan ist nach mehr als einem Jahrhundert Ruhe seit 1999 wieder aktiv. 2006 starben bei größeren Ausbrüchen mehrere Menschen. (APA)

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