Tsunamiwarnung in Indonesien

Nach dem starken Erdbeben vor der indonesischen Insel Sulawesi haben die Behörden am Sonntag offiziell Entwarnung gegeben: Ein Tsunami sei nicht zu erwarten.

Das teilte die indonesische Meteorologiebehörde mit. Das Epizentrum lag unter dem Meeresboden, rund 165 Kilometer südöstlich der Provinzhauptstadt Manado im Norden der Insel. Das Beben hatte in der Stadt Panik ausgelöst.


Vorbericht

Vor der indonesischen Insel Sulawesi hat sich am Sonntag ein starkes Erdbeben ereignet. Dies teilte eine Erdbebenwarte mit. Das Geologische Beobachtungszentrum der USA maß die Magnitude 7,2. Vor einem Tsunami wurde gewarnt.

Epizentrum des Bebens in der Molukkensee

Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Bebens vor Indonesien mit 7,3 an. Indonesiens seismologisches Institut bezifferte die Stärke mit 6,5 auf der Richter-Skala und gab eine Tsunami-Warnung aus. Das Epizentrum des Bebens lag nach USGS-Angaben in der Molukkensee. Zuerst hatte die USGS die Stärke mit 7,2 angegeben.

Indonesien liegt in einer Region, in der es häufig zu Erdbeben kommt. Im Dezember 2004 löste ein Seebeben vor Sumatra eine Tsunami-Flutwelle aus. In rund einem Dutzend Ländern Asiens und an der afrikanischen Küste wurden mehr als 220.000 Menschen getötet.

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