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Tsunami-Opfer sollen bald neue Häuser haben

Die Opfer des verheerenden Tsunamis in Südasien Weihnachten vor vier Jahren sollen bis Ende 2009 ein neues Dach über dem Kopf haben. Vom Tsunami am schlimmsten betroffen war Indonesien.

Wie das Rote Kreuz und die Schwesterorganisation Roter Halbmond am Montag in Genf mitteilten, wurden bis September bereits mehr als 41.000 Häuser für die durch die Katastrophe obdachlos gewordenen Menschen gebaut.

Rund 13.000 weitere seien noch im Bau. Nach Angaben der Organisationen wurden von 383 geplanten Krankenhäusern in der Region 279 fertiggestellt. Rund 4,1 Millionen Menschen hätten im Rahmen des Baurogramms des Roten Kreuzes Hilfen in Höhe von insgesamt zwei Milliarden Euro erhalten. Fast alle wichtigen Bauvorhaben sollen demnach bis Ende kommenden Jahres abgeschlossen sein.

Die durch ein Erdbeben verursachte Flutwelle hatte am 26. Dezember 2004 die Küstengebiete mehrerer Anrainerstaaten des Indischen Ozeans überrollt. Am schlimmsten betroffen war Indonesien, auf dem Archipel starben 168.000 Menschen.

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