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Tschetschenien: Rebellenführer getötet

Einen Tag vor der Amtseinführung des neuen tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow (30) haben Sicherheitskräfte einen einflussreichen Rebellenführer in der Nordkaukasus-Republik getötet.

Suleiman Imursijew, die Nummer 3 des tschetschenischen Untergrunds, habe sich unter anderem zum Mordanschlag im Mai 2004 auf seinen Vater bekannt, sagte Ramsan Kadyrow der Agentur Interfax am Mittwoch in der Hauptstadt Grosny. Kadyrows Vater war seinerzeit Kreml-treuer Präsident der Teilrepublik.

Imursijew befehligte nach Angaben des tschetschenischen Innenministers Ruslan Alchanow die so genannte östliche Front der Separatisten. Spezialeinheiten hätten ihn gestellt. „Imursijew hat bewaffneten Widerstand geleistet und wurde vernichtet“, sagte Alchanow. Kadyrow hatte nach eigenen Angaben eine Sondereinheit beauftragt, die Drahtzieher des Anschlags auf seinen Vater bis zu seiner Amtseinführung zu stellen.

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