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Trockenperiode: Keine Besserung in Sicht

Bregenz – Die anhaltende Trockenperiode lässt die Vorarlberger Landwirte um ihre Ernten bangen. Auch der Pegel des Bodensees liegt weit unter dem langjährigen Mittelwert.
"Keine Besserung in Sicht"

„Die bisherigen Niederschläge waren sehr gering. Im April hatten wir nur etwa ein Drittel der mittleren Niederschlagsmenge“, erklärt Arnold Tschofen von der ZAMG in Bregenz im VOL Live-Interview.

Der ausbleibende Regen wirkt sich auch sehr stark auf den Wasserpegel des Bodensees aus. Schmelzwasser ist kaum mehr vorhanden, aus diesem Grund wären ausgiebige Regenfälle auch hier wünschenswert. Der derzeitige Wasserstand liegt bei 282 Zentimetern, der langjährige Mittelwert liegt jedoch bei  340 Zentimetern – fast 60 Zentimeter höher. „Es fehlt einiges“, so Tschofen weiter.

In der kommenden Woche werden zwar vereinzelt Niederschläge erwartet, auch diese bringen jedoch keine größeren Wassermengen mit sich. „Es sieht ganz danach aus, als würden die Niederschläge in der kommenden Wochen wieder unergiebig bleiben“, so der Meteorologe.

Die Vergleichsdaten der Vorjahre sprechen eine klare Sprache: im Vergleichszeitraum 1970 bis 2000 gab es keine derartige Trockenperiode, wie in diesem Jahr. Im März 2011 lag die Niederschlagsmenge bei 34 Millimetern, der tiefste Wert des genannten Vergleichszeitraums lag hingegen bei 44 Millimetern.

Arnold Tschofen zu den mangelnden Niederschlagsmengen

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