Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Türkischer Außenminister im Iran

©AP
Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu hielt sich am Dienstag in Teheran auf, wo er Vermittlungsgespräche für eine Lösung des Atomstreits zwischen dem Iran und dem Westen führen wollte.

Nach Angaben der türkischen Zeitung “Hürriyet” (Online-Ausgabe) flog Davutoglu am späten Montag Abend aus der katarischen Hauptstadt Doha in den Iran, wo er mit seinem Amtskollegen Manouchehr Mottaki und anderen Vertretern der iranischen Regierung zusammentreffen wollte.

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte am Sonntag erklärt, sein Land sei bereit, sein Territorium für einen Austausch von im Ausland angereichertem iranischen Uran zur Verfügung zu stellen, sollte zwischen Teheran und dem Westen eine diesbezügliche Einigung erzielt werden. Die Internationale Atomenergie-Agentur (IAEA) habe einen entsprechenden Vorschlag gemacht. Allerdings gebe es noch kein Abkommen darüber, sagte, Erdogan bei einer Pressekonferenz in Doha, wo er auch mit US-Außenministerin Hillary Clinton zusammengetroffen war.

In Doha fand am Wochenende ein hochrangig besetztes internationales Forum statt, das sich mit den Beziehungen zwischen der Islamischen Welt und den USA befasste.

Die Türkei ist der einzige NATO-Staat, der an den Iran grenzt. Ankara hat in jüngster Zeit seine Anstrengungen verstärkt, um eine diplomatische Lösung im Streit um das iranische Atomprogramm zu finden. Die Türkei lehnt Wirtschaftssanktionen oder gar Militäraktionen gegen den Iran ab und warnt vor den negativen Folgen für die gesamte Nahost-Region.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Politik
  • Türkischer Außenminister im Iran
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen