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Trend zum Kleinwagenkauf in Deutschland hält an

Kleinwagen stehen bei Autokäufern in Deutschland weiter hoch im Kurs. 62 Prozent aller Neuzulassungen im Oktober waren Minis, Klein- oder Kompaktwagen, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Dienstag mitteilte. Von diesem Trend profitierten erneut besonders ausländische Hersteller. Die japanischen Autobauer Nissan und Suzuki steigerten ihren Absatz um 180 beziehungsweise 91 Prozent. Bei der tschechischen VW-Tochter Skoda schossen die Verkäufe um 142 Prozent nach oben.

Unter den deutschen Herstellern profitierte Opel (plus 58 Prozent) am stärksten, gefolgt von der deutschen Ford-Tochter (plus 33 Prozent) und VW (plus 30 Prozent). Die Hersteller teurer Oberklassewagen mussten dagegen erneut Absatzeinbußen hinnehmen. Der Absatz von Audi fiel um 16 Prozent, der von BMW und Mini um 14 Prozent. Bei der Daimler-Marke Mercedes betrug das Minus 13 Prozent.

Einbußen gab es auch in anderen Fahrzeugsparten. Der Lkw-Absatz brach im Oktober um ein Viertel ein, die Zulassungen von Sattelzugmaschinen lagen 48 Prozent unter Vorjahresniveau.

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