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Traum von Olympia wankt

Hiobsbotschaft von Jasmine Hämmerle. Die Olympiahoffnung zog sich einen Bruch des Knochens zwischen Zehe und Ferse zu. [25.1.2000]

Es war beim Spaziergang eine Stunde nach Ankunft in Christchurch. Dort wollte sich Hämmerle bekanntlich mit dem australischen Team optimal auf die drei Weltcupbewerbe in Hawaii, Ishigaki und Sydney bzw. die WM in Perth (29. April) vorbereiten.

“Ich bin mit dem linken Fuß an der Gehsteigkante hängen geblieben. Als ich den Knacks hörte, dachte ich an einen Bänderriss.” Nach der genaueren Untersuchung im Krankenhaus bzw. im Sportmedizinischen Institut wurde dann ein Bruch des Knochens, der vom kleinen Zehen zur
Ferse führt, diagnostiziert.

Die Heilungsprognosen lassen in Blickrichtung Olympiaqualifikation nichts Gutes erhoffen. Während von einer Pause bis Ende April zunächst die Rede war, klammert sich die 33-Jährige an das Prinzip Hoffnung. “Derzeit ist es aufgrund der starken Schwellung nicht möglich, den notwendigen Heilungsverlauf zu bestimmen. Eine genaue Prognose ist erst gegen Ende der Woche zu erwarten.”

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(Bild: VN)

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