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Trampolin - Die Sicherheit sollte mithüpfen

Trampolin - Sicherheit hüpft mit.
Trampolin - Sicherheit hüpft mit. ©sicheresvorarlberg.at
In den heimischen Gärten setzt sich ein Trend fort. Die Rede ist vom Trampolinspringen, das sich auch im privaten Bereich großer Beliebtheit erfreut. Vor allem Kinder testen auf den elastischen Tischen mit Begeisterung ihre Sprung- und Hüpfkünste.

Dagegen ist kaum etwas einzuwenden. Denn Trampolinspringen kräftigt die Rückenmuskulatur und beugt so Haltungsschäden vor, die z.B. durch vieles Sitzen entstehen. Allerdings ist der Spaß nicht ganz ungefährlich. Wer hoch springt, kann nämlich auch tief fallen. Und laut Studien nehmen die Unfälle beim Trampolinspringen zu. Die häufigsten Gründe für zum Teil schwere Verletzungen sind unsachgemäße Landung, Stürze auf den Rahmen des Trampolins oder man fällt überhaupt vom Sportgerät. Deshalb ist es wichtig, einige Sicherheitsmaßnahmen zu beherzigen.

 

Dazu zählt beispielsweise die richtige Ausstattung des Trampolins. Wichtig: Das Trampolin muss rundum mit einem Fangnetz in ausreichender Höhe bestückt sein. Außerdem dürfen am Rahmen keine Metallteile herausragen. Das Trampolin hat auch nichts in der Nähe von Bäumen oder Zäunen zu suchen. Und man sollte tunlichst darauf achten, dass rundherum keine Gegenstände verstreut sind, auf die man möglicherweise hart fallen kann.

 

Was die Benutzung des Trampolins anlangt, sollten Gefahren und Verhaltensregeln vorab mit den Kindern besprochen werden. Das entbindet Eltern aber nicht von ihrer Aufsichtspflicht. Die braucht es trotzdem. Für den all des Falles. Scharfkantige Gegenstände vor dem Hüpfen unbedingt ablegen bzw. aus den Taschen nehmen. Aufwärmen sollte obligat sein und dass immer nur eine Person das Trampolin benützt ebenfalls. Es empfiehlt sich, zum Springen Gymnastikschuhe zu verwenden. Grundsätzlich gilt: Nur so hoch springen, wie man es kontrollieren kann. Ein sichtbares Zeichen für unkontrolliertes Springen ist wildes Rudern mit den Armen. Treten erste Anzeichen von Ermüdung oder Konzentrationsverlust auf, wird es Zeit, das Vergnügen zu beenden.

 

Und: Keinesfalls auf eine korrekte Haltung vergessen. Denn in der Lande- bzw. Absprungphase ist der Körper kurzzeitig dem Mehrfachen der normalen Schwerkraft ausgesetzt, was bedeutet, dass die Wirbelsäule viel zu tragen hat. Deshalb die Wirbelsäule auf dem Trampolin gerade ausrichten und durch Spannung stabilisieren.

 

Ein Beitrag von Sicheres Vorarlberg/Ing. Franz Rein.

 

 

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