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Trainingsabsage in Beaver Creek

Eine Woche nach den Herren geht es auch für die Damen in Lake Louise mit den Speed-Bewerben los. Und keine ist so froh darüber wie Renate Götschl. Das erste Herren-Training in Beaver Creek wurde abgesagt.

Österreichs heißestes Eisen im Kampf um den Gesamtweltcup weiß, dass sie als Speed-Spezialistin gegen Anja Pärson und Co. nur Außenseiterin ist. „Deshalb zerbreche ich mir über die große Kugel nicht den Kopf”, erklärt Götschl, warum sie sich neben der WM in erster Linie eine kleine Kugel zum Ziel gesetzt hat. Götschl hat schon mehrfach Gründe genannt, warum der Gesamt-Weltcup wohl nur noch über die technischen Disziplinen zu gewinnen ist. Weil es prinzipiell mehr Saisonrennen aus diesem Bereich gibt als schnelle Bewerbe, „und zudem Abfahrten oder Super G eher Opfer von Wetterabsagen werden”, so Götschl. Und während gute Riesentorläuferinnen auch in den schnellen Disziplinen punkten könnten, „musst du als Speed-Spezialistin schon fast jedes zweite Rennen gewinnen und zudem auch im Riesentorlauf punkten, um eine Chance zu haben”.

Die Tendenz, dass die Abfahrten zudem immer leichter werden, war der Steirerin ja schon vergangene Saison auf den Kopf gefallen. Auch im Skiverband ist man sich der Tendenz längst bewusst, lässt sich aber Zeit mit dem Einsatz der jungen Läuferinnen in den Speed-Bewerben. „Das ist der Weg, der einzuschlagen ist. Wir müssen ihn aber behutsam gehen”, erklärt Damenchef Herbert Mandl.

Erstes Herren-Training in Beaver Creek abgesagt
Super G, Abfahrt, Riesentorlauf, Slalom. In Beaver Creek ziehen die Herren von Donnerstag bis Sonntag ein fast komplettes WM-Programm innerhalb von nur vier Tagen durch. Und das auf einer der schwierigsten Pisten der Welt. Allerdings wurde das erste Training am Dienstag bereits abgesagt, weil die „Raubvogelpiste” erst von einem Meter Neuschnee befreit werden musste. Damit wird im einzigen Trainingslauf am Mittwoch keine Qualifikation um die Startnummern gefahren. „In Beaver Creek geht es wirklich zur Sache. Hier mit nur einem Training zu fahren ist eine absolute Herausforderung. Wir werden die Jungen deshalb nicht auch noch offensiv einstellen”, hofft Giger auf dosierte Angriffslust seiner Newcomer.

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