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Training mit Armstrong-Team

Christian Klien erhält sich seine körperliche Fitness vor dem Grand Prix von Indianapolis am Sonntag (20:00 Uhr) unter Profis. Der Formel-1-Pilot trainierte mit dem Radteam Discovery Channel von Lance Armstrong in den USA.

Der Vorarlberger, der am Sonntag mit Rang acht in Kanada seinen vierten WM-Punkt im Red Bull Cosworth geholt hatte, trainierte in Wisconsin gemeinsam mit seinem ehemaligen Jaguar-Teamkollegen Mark Webber (AUS) mit den Radsportlern vom Topteam Discovery Channel. Klien flößte die Ausfahrt mit der Mannschaft des sechsfachen Tour-de-France-Siegers Lance Armstrong im hügeligen Gelände sichtlich Respekt ein: “Es ist einfach unglaublich, wie sich diese Athleten mit jeder Straßen-Steigung spielen. Wenn die mal so richtig antreten, dann sieht man ihr wahres Potenzial”, sagte die 22-jährige Formel 1-Hoffnung.

Laut eigenen Angaben will der Vorarlberger die heurige Frankreich-Rundfahrt, die am 2. Juli in Fromentine beginnt, mit “mehr Interesse und mit noch mehr Respekt verfolgen”. Mit Georg Totschnig, Bernhard Eisel und Peter Wrolich kann er dabei zumindest drei österreichischen Landsleuten auf die Speichen schauen.

Rechts herum im “Indy-Brickyard” von Indianapolis
In Indianapolis geht am Sonntag der neunte Lauf der Formel-1-WM in Szene. In der 860.000 Einwohner zählenden Hauptstadt des Bundesstaates Indiana wird nur eine Woche nach Kanada der Grand Prix der USA in jenem Oval gefahren, wo sonst das weltberühmte 500-Meilen-Rennen ausgetragen wird. Der Indianapolis Motor Speedway wurde 1909 als 2,5-Meilen-Oval gebaut. Sein damaliges Ziegelsteinpflaster erklärt den bis heute gebrächlichen Spitznamen “Brickyard”. Für die Formel 1, die nur einen Teil des Ovals nutzt und im Uhrzeigersinn fährt, wurde 2000 ein enger, gewundener Streckenabschnitt mit elf Kurven im Innenraum gebaut. Vom einstigen Pflaster ist nur noch ein schmaler Streifen auf dem Zielstrich geblieben. Bei der Abstimmung für Indianapolis muss die richtige Mischung für die lange Gerade, aber auch das kurvige Infield gefunden werden. Die Gerade, Teil des Ovals, ist die längste im GP-Kalender. Auf 1.820 Metern wird rund 20 Sekunden lang Vollgas gegeben. Davon rund zehn Sekunden im siebenten Gang. BMW-Williams etwa erfasst seine Boliden dort im Vorjahr mit einem Topspeed von 351,7 km/h.

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GP in Indianapolis
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