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Tourismus: Rekordergebnis bei den Ankünften

Bregenz - Im Monat Juli wurden von 204.900 Gästen rund 781.900 Nächtigungen gebucht. Verglichen mit dem Ergebnis des Vorjahresmonats meldeten die Vorarlberger Tourismusbetriebe Steigerungen von 4,7 Prozent bei den Ankünften und 1,6 Prozent bei den Nächtigungen.

Der aktuelle Tourismusbericht der Landesstelle für Statistik zeigt auf, dass in den Monaten Mai bis Juli noch nie eine so hohe Anzahl an Gästen in Vorarlberg registriert wurde. In der ersten Hälfte der Sommersaison wurden rund 442.000 Ankünfte und 1.513.000 Nächtigungen registriert.

“Der Vorarlberger Tourismus hat sich in den letzten Jahren als stabiler Wirtschaftsfaktor gezeigt”, sagt Landesrat Karlheinz Rüdisser, nach einer recht guten Winterbilanz zeichne sich nun auch ein erfreuliches Sommerergebnis ab. Rüdisser würdigt auch die Leistungen der Vorarlberger Tourismusunternehmer, die “durch zahlreiche mutige Investitionen und kreative Ideen das Urlaubs-Angebot stetig weiterentwickeln.”

Auch Landestourismusdirektor Christian Schützinger zieht eine positive Zwischenbilanz: “Der britische Markt erholt sich langsam; das stimmt uns auch für den Winter optimistisch.” Während aus Deutschland leichte Rückgänge hinzunehmen sind, sieht Schützinger in anderen Märkten positive Signale: “Bei Niederländern und Franzosen legen wir weiterhin zu, bei den Schweizer Gästen hilft uns auch der momentane Franken-Kurs.” Außerdem bemerkenswert: In klassischen Skiländern wie Polen oder Tschechische Republik kommt auch das Vorarlberger Sommer-Angebot immer besser an.

Plus und Minus in den einzelnen Beherbergungskategorien

In den Kategorien Hotels, Gasthöfe und Pensionen konnten die Nächtigungen um 3,9 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gesteigert werden. Bei Privatzimmern wurde sogar ein Nächtigungsplus von 14 Prozent gemeldet. Rückgänge gab es bei gewerblichen (-16,0 Prozent) und privaten (-2,2 Prozent) Ferienwohnungen sowie bei Campingplätzen (-4,3 Prozent).

Regionen

In der laufenden Sommersaison verbuchten die Regionen Montafon (+5,3 Prozent), die Alpenregion Bludenz (+3,9) und die Region Bodensee-Vorarlberg (+1,5 Prozent) Nächtigungssteigerungen. Ein Minus meldete die Region Arlberg (-4,7 Prozent). Die Regionen Bregenzerwald (-0,7 Prozent) und Kleinwalsertal (-0,5 Prozent) meldeten geringe Rückgänge.

Von Österreichern wurden in der laufenden Sommersaison 223.000 Nächtigungen (+0,6 Prozent) gebucht. Das Nächtigungsminus deutscher Gäste wurde durch Nächtigungssteigerungen anderer Gäste mehr als kompensiert. Gäste aus Deutschland buchten 3,7 Prozent weniger Nächtigungen als im Vergleichszeitraumes des Vorjahres. Mehr Nächtigungen buchten u. a. Gäste aus der Schweiz (+11,4 Prozent), den Niederlanden (+15,3 Prozent), dem Vereinigten Königreich und Ungarn.

Der Trend zum Kurzurlaub hält weiter an. Die durchschnittliche Verweildauer für die laufende Sommersaison 2010 liegt bei 3,42 Tagen und ist damit etwas niedriger als im Vorjahr. Im Durchschnitt der letzten 10 Jahre liegt die Verweildauer bei 3,7 Tagen.

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