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Torloser Schlager in Wolfurt

Mit dem Duell Erster gegen Zweiter endete die dritte Runde in der Vorarlbergliga. Leider hielt die Partie zwischen Wolfurt und Sulzberg nicht unbedingt das, was sich die Zuschauer am Sportplatz an der Ach erwarteten.

Überraschenderweise hatten die Gäste vorerst etwas mehr Spielanteile, doch nach rund einer halben Stunde legte die Palinic-Elf etwas zu und hatte ihre beste Phase in dieser Partie. Die Top-Chance vergab Martinovic (40.), der jedoch an Sulzberg-Goalie Pockenauer scheiterte. In den zweiten 45 Minuten das gleiche Bild: Torchancen blieben in der intensiv geführten Partie bis auf wenige Ausnahmen Mangelware. Während Sulzbergs Bonora (66./83.) einen Torerfolg für die Gäste verpasste, hatte Leskovic (82.) mit einem Freistoß, den er an die Latte setzte, großes Pech. Letztlich waren beide Teams und die Trainer – Stipo Palinic (Wolfurt) und Rainer Häfele (Sulzberg) – mit dem Punkt zufrieden, bleiben sie doch somit weiterhin vorne dabei. Sämtliche Einnahmen des Schlagerspiels kommen den Flutopfern im Bregenzerwald zugute.

Haselstauden sah ein mageres 1:1
Zu Beginn der Landesliga-Spitzenpartie zwischen Vorarlbergliga-Absteiger DSV und Schwarzenberg tat sich reichlich wenig. In der 32. Minute war es dann Zlatko Jurcevic, der nach einem Freistoß von Bernd Fabian zum zu diesem Zeitpunkt etwas überraschenden 1:0 für die Gastgeber einköpfte und die 200 Fans jubeln ließ. Die Freude währte aber nur kurz, denn eine Minute vor der Halbzeit traf Burak Özgün zum verdienten Ausgleich. Nach der Pause plätscherte das Spiel dahin, Chancen wurden erst wieder am Ende des Spiels herausgespielt, das Remis ging schlussendlich in Ordnung.

Kennelbach stürzt Leader Thüringen
“Wir haben die Chancen nicht genützt, und Kennelbach hatte eine optimale Auswertung”, so ein enttäuschter Thüringen-Coach Hannes Sturn. Zudem schied Torhüter Albin Raggl mit einem Schlüsselbeinbruch aus und wird Thüringen länger fehlen. “Es war ein glücklicher Sieg, der dank einer taktischen Meisterleistung sichergestellt wurde”, freute sich Kennelbach-Trainer Günther Paulak. Vonach brachte die Gäste mit 2:0 in Führung, Ilina konnte nur noch den Anschlusstreffer beisteuern, und Thüringens Zech vergab noch einen Elfer.

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