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"Todespfleger": 24 Menschen auf dem Gewissen

Jenem Pfleger, der zwischen 1995 und 2001 in Zentralschweizer Heimen betagte Menschen umgebracht hat, wird vom Untersuchungsrichter die Tötung von 24 Menschen vorgeworfen.

Dazu kommen noch drei Fälle, bei denen es beim Versuch geblieben ist. Das Luzerner Amtsstatthalteramt hat heute, Mittwoch, seinen Bericht vorgestellt. Der heute 34-jährige Schweizer soll seine vorwiegend weiblichen Opfer mit Medikamenten und durch Ersticken getötet haben. Als Motiv gab der Beschuldigte Mitleid an, aber auch Entlastung für sich und das Pflegeteam. Gemäß eines psychiatrischen Gutachtens wird der ehemalige Pfleger als voll zurechnungsfähig angesehen.

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