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Tobias Natter hat sich im Urheberrechtsstreit durchgesetzt

Natter steht nun für Konzept und Idee des „Schaudepots“.
Natter steht nun für Konzept und Idee des „Schaudepots“. ©VOL.AT/philipp Steurer
Bregenz, Feldkirch - Der Urheberrechtsstreit zwischen Tobias Natter, dem ehemaligen Direktor des Vorarlberger Landesmuseums und der Kulturhäuser Betriebsgesellschaft, endete am Dienstagabend am Landesgericht Feldkirch mit einem Vergleich.

Nachdem das Museum nicht bereit war, Tobias Natter und nicht seinen Nachfolger Andreas Rudigier als Konzeptersteller für das Schaudepot zu nennen, reichte Natter im Sommer Klage ein.

Er setzte sich durch. Beide Parteien haben sich nun darauf geeinigt, im Museum in Bregenz und im Katalog zur Ausstellung „buchstäblich vorarlberg” bei Idee und Konzept Tobias Natter anzuführen.

In der Zeile Umsetzung und Erweiterung scheinen die Namen von insgesamt 18 Mitarbeitern auf.

Tobias Natter ist inzwischen Künstlerischer Direktor des Leopold Museum in Wien. Das Vorarlberg Museum, vormals Landesmuseum, wurde im Juni dieses Jahres eröffnet.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

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