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Tischler als Traumberuf

Bludesch, Thüringen - Martin Meyer siegte beim Bundeslehrlingswettbewerb der Tischler.

Bludesch (amp) Bereits im Polytechnikum in Thüringen schnupperte Martin Meyer Wettbewerbsluft und holte sich bei einem Landeswettbewerb mit seinem Team den Siegerpokal. Seit seinem Lehrantritt vor einem Jahr in der Schlinser Tischlerei bei Albert und Bernd Hartmann ist der Sechzehnjährige voll überzeugt: „Tischler ist mein Traumberuf.“

Auch die beiden Lehrmeister haben mit ihrem „Meisterschüler“ ihren Stolz: „Bei Martin stimmt einfach alles. Er ist handwerklich geschickt, logisch denkend und zudem ein ausgezeichneter Berufsschüler.“ Da ist es denn auch nicht verwunderlich, dass Martin sich auch „wettbewerbstauglich“ zeigt.

Beim Landesbewerb der Lehrlinge im ersten Lehrjahr legte er sich selbst die Latte hoch: „Ich muss vorne dabei sein.“ Dass es dann sogar der erste Platz wurde, motivierte den „Holzwurm“ auch die Herausforderung für die Qualifikation zum Bundesbewerb auf sich zu nehmen. Und in Wien verblüffte er nicht nur die Juroren, sondern alle seine Mitbewerber aus den anderen Bundesländern.

Das vorgegebene Zeitlimit von vier Stunden für einen Schemel unterbot Martin gleich um mehr als 45 Minuten und holte sich damit ordentlich Pluspunkte. Die Jury war aber auch mit der Qualität der handgesägten Zinken, der eingesetzten Dübel und Zapfen hoch zufrieden und so stand der Bundessieger 2008 bei den „Tischler-Frischlingen“ fest. Bestätigt durch den Erfolg sieht sich auch der Lehrbetrieb. „Wir haben ein eigenes Qualifikations- und Ausbildungsprogramm gemeinsam mit der Interessensgemeinschaft „Faktor 8“ gegründet.

Auch die Kooperation mit der „Hipos“ Lehrlingsoffensive hat sich bewährt“, stellen Albert und Bernd Hartmann Synergieeffekte fest. Jedes Jahr wird bei Hartmann ein Lehrplatz vergeben. Dass auch Mädchen im Tischlerberuf erfolgreich sind, zeigt sich bei Daniela im zweiten Lehrjahr.

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