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Tiroler Schüler erlitt beim Kochen schwere Verbrennungen

Verbrennungen dritten Grades hat sich ein Jugendlicher im Tiroler Bezirk Innsbruck Land beim Kochen zugezogen. Nach Angaben der Polizei von Mittwoch wollte der 15-Jährige mit seiner jüngeren Schwester Essen zubereiten.

Die Geschwister aus Polling hatten versucht, Fisch in einer Pfanne zu braten. Dabei hatte sich das Fett zu hoch erhitzt und zu brennen begonnen. Der Bub wollte die Pfanne ins Freie bringen, stürzte dabei und verbrühte sich seine rechte Hand.

Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der verletzte Schüler in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Der Vorfall hatte sich schon am Mittwoch vor einer Woche ereignet.

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