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"Tigerscup" vor Ausweitung

Die zweite Auflage des Enjo-Tigerscup wurde im Altacher Schnabelholz abgeschlossen. Heuer, bei der zweiten Auflage, haben 180 (!) Nachwuchsmannschaften aus fünf Bundesländern teilgenommen.

Siegen, verlieren, planen, trainieren – ohne Fleiß kein Preis: Dadurch lernen Kinder auf spielerische Art und Weise die Gesetze des Lebens kennen. Das ist besonders wichtig für deren Entwicklung und Werdegang. Deshalb hat Enjo-Geschäftsführer Johannes Engl vor zwei Jahren österreichweit den “Tigerscup” für Nachwuchsmannschaften ins Leben gerufen. Heuer, bei der zweiten Auflage, haben 180 (!) Teams aus fünf Bundesländern teilgenommen. Mit dem Finalturnier im Altacher Schnabelholz wurde der Tigerscup abgeschlossen. Dabei verwandelte sich das Stadion in eine “Zeltstadt”, alle Teilnehmer und Begleitpersonen wurden dort untergebracht. Das Gremium Ralf Kirasitsch, Rudi Gussnig, Michael Brändle, Christian Ender und Jasmine Breitenberger sorgte für einen reibungslosen Ablauf. “Es war ein Riesenfest, die Kameradschaft kam natürlich nicht zu kurz und dasr Fairplay stand an oberster Stelle”, so OK-Chef Kirasitsch. Geplant ist nun erstmals im Winter eine Hallenmeisterschaft im Ländle. Großes Ziel ist aber die Ausweitung des Turnieres auf ganz Österreich. “Wir wollen in Zukunft auch die jungen Talente speziell fördern”, sagte “Macher” Johannes Engl.

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