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Tierschützer von sämtlichen Vorwürfen freigesprochen

Seit 14 Monaten mussten sich Aktivisten einer kriminellen Organisation vor Gericht verantworten. Nun wurden die Tierschützer von allen Vorwürfen freigesprochen.

Tierschützer freigesprochen – Um 9.45 Uhr verkündete Richterin Sonja Arleth, dass sämtliche Angeklagte von allen ihnen von der Staatsanwaltschaft zur Last gelegten Vorwürfen freigesprochen wurden. 13 Tierschützer hatten sich seit 14 Monaten wegen Beteiligung an einer kriminellen Organisation nach Paragraph 278a verantworten müssen. Neun von den Tierschützern waren auch weitere Delikte wie Nötigung, Sachbeschädigung und Tierquälerei vorgeworfen worden.

Prozess der Tierschützer beginnt mit Tumulten

Statt mit den erwarteten Ausführungen zum Urteil hat der Wiener Neustädter Prozess gegen 13 Tierschützer am Montag mit Tumulten und einer Unterbrechung begonnen. Als Richterin Sonja Arleth zuerst noch Privatbeteiligtenvertreter zu Wort kommen zu lassen, verließen drei Angeklagte aus Protest den – kleinen – Saal 180: Ihrer Meinung nach sei Öffentlichkeit nicht gewahrt, da nicht einmal ihre Verwandten Platz gefunden hätten.

Öffentlichkeit interessiert an Tierschützer

Arleth sah die Öffentlichkeit beim Tierschützer – Prozess dahingehend gewahrt, dass die Verhandlung per Video in den großen Schwurgerichtssaal übertragen wurde. Mitten in den Disput platzten zwei “Eindringlinge”, die – laut Parolen skandierend – direkt zum Richtertisch stürmten und Konfetti über Arleth und Staatsanwalt Wolfgang Handler streuten.

Offenbar wollten die Angeklagten der eigenen Urteilsverkündung nicht bewohnen, versuchte Arleth – gelassen – den Prozess fortsetzen, worauf Anwältin Alexia Stuefer eine Unterbrechung beantragte, um mit ihren Mandanten zu sprechen. Indessen kam es vor dem Saal zu Tumulten: Eine Aktionistin hielt sich – umringt von Polizei und Kamerateams – an einer Bank fest, Parolen wie “Keine Gewalt” waren zu hören.

 

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