Tierquälerei: Kalb Kathi brutal misshandelt

Kalb Kathi ist wieder auf dem Weg der Besserung. Der 15-jährigen Lisa geht die brutale Tat besonders nahe.
Kalb Kathi ist wieder auf dem Weg der Besserung. Der 15-jährigen Lisa geht die brutale Tat besonders nahe. ©VOL.AT/Bernd Hofmeister
St. Gallenkirch - Ein bislang unbekannter Tierquäler treibt in St. Gallenkirch sein Unwesen. Das einjährige Kälbchen Kathi hatte praktisch keine Chance. Der Täter schlich sich im Schutz der Dunkelheit in den Stall und malträtierte das Jungtier in seiner Box so lange, bis das Blut spritzte.

„Mein Kollege hat mich am Morgen angerufen. Das Kalb war um den After herum feuerrot, brutal geschwollen und entzündet“, berichtet Landwirt Roland Fritsch (71). Mit welcher Gewalt der Unbekannte vorgegangen sein muss, zeigte sich aber erst nach der Untersuchung durch den Tierarzt. „Es hatte auch innere Verletzungen. Es war wie aufgeritzt“, erzählt der 71-Jährige, der als Tatwaffe einen unebenen Stecken vermutet. „Mit einem glatten Stecken gibt es nicht solche Verletzungen“, verdeutlicht er.

Mittlerweile befindet sich das Kalb wieder auf dem Weg der Besserung. Etwaige Zeugen, die Angaben zum Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Gaschurn unter der Tel. 059133-8103-100 in Verbindung zu setzen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

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