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Tiere verhinderten höhere Opferzahl in Mexiko

Bei der Unwetterkatastrophe in einem mexikanischen Dorf im Bundesstaat Chiapas haben Tiere eine noch höhere Opferzahl verhindert. Bisher gelten offiziell 14 Menschen als tot oder vermisst.

In dem Dorf San Juan Grijalva lebten 600 Menschen, bevor eine Flutwelle alles zerstörte. Dorfbewohner berichteten jetzt, dass die nervösen Tiere die drohende Gefahr gespürt haben mussten und in höhere Gebiete geflohen seien. Ihnen sei man gefolgt.

Von dort sahen die Menschen dann, wie eine gewaltige Flutwelle nach einem Erdrutsch über ihr Dorf hereinbrach. Am Dienstag wurden zwei Leichen geborgen. Die Bergungsarbeiten dauerten weiter an.

Der Erdrutsch und die Flutwelle waren der jüngste Schlag für Mexiko, das seit einer Woche unter verheerenden Überschwemmungen leidet. Weite Teile von Chiapas und dem benachbarten Tabasco stehen unter Wasser. Die Häuser einer halben Million Menschen wurden zerstört oder beschädigt. Die Flüsse Grijalva und Carrizal gingen etwas zurück, nachdem ihr Pegel vorübergehend um zwei Meter gestiegen war. Aber mehrere zehntausend Menschen warten weiter auf Hilfe. Die Regierung von Tabasco erklärte das Zentrum der Landeshauptstadt Villahermosa zum Sperrgebiet, um Plünderungen zu unterbinden.

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