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Tickets bereits im Internet erhältlich

Noch bevor Tickets für die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz real existieren, sind sie im Internet bereits erhältlich.

Zwei Anbieter aus Norwegen preisen Karten für jedes Spiel für Preise von 470 (288 Euro) bis 4.900 (3.004 Euro) Schweizer Franken an. Das berichtete die Schweizer „Sonntagszeitung“. Ob die Europäische Fußball-Union (UEFA) gegen diesen „blühenden Schwarzhandel“ gerichtlich vorgehen kann, sei ungewiss.

„Die UEFA hat in dieser Sache noch kein Gerichtsverfahren angestrengt“, sagte „EURO 2008“-Geschäftsführer Martin Kallen, „die Gesetze ändern sich von Land zu Land.“ Die beiden Anbieter seien mit „Warning Letters“ (Warnbriefen) angeschrieben worden, erklärte er weiter.

Ein Prozess gegen Ticket-Schwarzhandel in der Schweiz sei ohnehin zwecklos, meldete die „Sonntagszeitung“. Der Weiterverkauf von EURO-Tickets sei gesetzlich nicht verboten, bloß die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der UEFA würden das untersagen. Angesichts von 10 Millionen Bestellungen für rund 300.000 Karten in der ersten Bewerbungsphase erscheint ein Schwarzhandel nach Angaben des Blattes unausweichlich. Branchenexperten schätzen, bis zu 40 Prozent der Tickets würden dort landen.

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