Ticket-Affäre bei Montafonerbahn

Fidelis Josef Staggl: zufrieden trotz Geldbuße.
Fidelis Josef Staggl: zufrieden trotz Geldbuße. ©VN/SOHM
Schruns - Fidelis Josef Staggl (74) aus Schruns brachte die Sache ins Rollen: Bei der Montafonerbahn können Tickets wieder beim Schaffner gekauft werden.

Die Auflage des Verkehrverbundes, die viele Kunden der Montafonerbahn empörte, wird nicht mehr umgesetzt.  Nach der neuen Weisung mussten die Zugpassagiere ihre Fahrscheine beim Schalter lösen. Und zwar ausschließlich beim Schalter. Ticketsautomaten gibt es nicht. So geschah es im vergangenen September, dass Staggl aus Zeitmangel zum Schwarzfahren gezwungen wurde (die VN berichteten exklusiv).

Mit seinem Protest beim Landesverwaltungsgericht blitzte er ab. Jetzt zahlt Staggl 82 Euro Strafe. Und er zahlt sie gerne. Und warum? Weil aus dem Misserfolg schlussendlich ein Erfolg wurde. Denn seit die Affäre dank seines persönlichen Sturms der Entrüstung öffentlich ruchbar wurde, ist die alte Praxis wieder möglich. Wie Guntram Netzer, Betriebsleiter der Montafonerbahn, bestätigte, können Tickets wieder beim Schaffner erworben werden.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Schruns
  • Ticket-Affäre bei Montafonerbahn
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen