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Tibeter-Demonstration vor IOC-Zentrale in Lausanne

Vor dem Sitz des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Lausanne haben am Dienstag etwa 140 Personen gegen die chinesische Tibet-Politik demonstriert. Sie forderten einen Verzicht auf den olympischen Fackellauf durch Tibet.

Die Demonstranten, unter ihnen viele Tibeterinnen und Tibeter, seien friedlich vom Bahnhof zum IOC-Sitz am See marschiert, sagte die Stadtpolizei auf Anfrage. Unter den Teilnehmern befand sich auch der Waadtländer Ständerat Luc Recordon (Grüne). Lausanne war nach Zermatt (am Freitag) und Bern (am Samstag) die letzte Schweizer Etappe der “tibetischen Fackel für die Freiheit”.

Die Langstreckenläuferin Lhazom Pünkang verlangte vom IOC, endlich das Schweigen gegenüber China zu brechen: “Es ist die Pflicht des IOC, China die gemachten Versprechen in Erinnerung zu rufen. Es ist skandalös, in Peking Olympische Spiele durchzuführen, wenn gleichzeitig Menschen in Tibet willkürlich verhaftet und gefoltert werden”, wurde Pünkang in einem Kommuniqué zitiert. Die “tibetische Fackel für die Freiheit” begann ihre Reise am 10. März in Olympia in Griechenland. Enden soll sie am 8. August im Tibet; an dem Tag findet in Peking die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele statt.

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