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Themessl weist Vorwürfe zurück

Themessl kündigte Klagen an.
Themessl kündigte Klagen an. ©VOL.AT/ Hartinger
FPÖ-Wirtschaftssprecher Bernhard Themessl hat jene über das Nachrichtenmagazin "profil" verbreiteten schweren Vorwürfe ehemaliger Agenturpartner am Montag zurückgewiesen. Außerdem wolle er jurstistische Schritte einleiten: "Bereits am Montag werden Verleumdungs- und Schadenersatzklagen eingebracht", so der Nationalratsabgeordnete.
Schwere Vorwürfe gegen FP-Themessl

Um seine eigenen Millionenschulden zu bedienen, habe Themessl geplant, den Kundenstock der Agentur Themessl und Partner von der Uniqa zur Wiener Städtischen zu verschieben. Falsche Versprechungen Themessls hätten dazu geführt, dass „wir uns um mehr als eine halbe Million Euro betrogen fühlen“, so einer von Themessls Ex-Partnern. Auch Hunderte Kunden seien im Zuge dessen verloren gegangen.

Themessl: “Versuch, sich an mir schadlos zu halten, ist durchsichtig”

Alle ehemaligen Partner hätten ihre Rahmenverträge mit der Versicherungsgesellschaft selbst abgeschlossen und auch die Provisionen für sämtliche vermittelten Verträge kassiert, kontert Themessl am Montag. Und meint weiters: “Sie haben für die Mitnutzung des von mir finanzierten Büros keinen Cent zahlen müssen. Der Versuch, sich an mir schadlos zu halten, nur weil ihr Geschäft nicht mehr läuft, ist durchsichtig und wird auch mit freundlicher Medienunterstützung nicht erfolgreich sein”.

Daneben vermute der FPÖ-Abgeordnete, dass die dem “profil” vorgelegten Unterlagen zum größten Teil durch illegalen Zugriff auf das Computersystem der Versicherungsagentur beschafft worden seien. Diesbezüglich sei gegen einen der ehemaligen Partner ein Gerichtsverfahren geführt worden, das mit einer Diversion endete, so der Freiheitliche Parlamentsklub in einer Aussendung.

(Redaktion)

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