Tausende feiern mit Austria Lustenau den Meistertitel

©gepa
Im Rahmen des letzten Spiels gegen Austria Wien II wird der Meisterpokal an die Mader-Mannen überreicht.
V+: Fanmarsch ins Reichshofstadion

"Wir wollen dieses Spiel unbedingt gewinnen", so lautet die klare Ansage von Trainer Markus Mader im Vorfeld der letzten Partie in der laufenden Saison der 2. Liga gegen die Young Violets.

Das Austria-Match im Livetcker

Fußball 2. Liga 2021/2022, 30. letzter Spieltag: SC Austria Lustenau – Young Violets Austria Wien Sonntag 17 Uhr; FC Wacker Innsbruck – FC Dornbirn Sonntag 17 Uhr; SK Vorwärts Steyr – SKN St. Pölten Sonntag 17 Uhr; SK Rapid Wien II – SKU Amstetten Sonntag 17 Uhr; Kapfenberger SV – FC BW Linz Sonntag 17 Uhr, Grazer AK – SV Lafnitz Sonntag 17 Uhr; FC Liefering – SV Horn Sonntag 17 Uhr; FAC Wien – FC Juniors OÖ Sonntag 17 Uhr;

Tabelle: 1. Austria Lustenau 67 (Meister und Aufsteiger in die Bundesliga); 2. FAC Wien 62; 3. FC BW Linz 53; 4. Lafnitz 52; 5. Amstetten 51; 6. Liefering 43; 7. Grazer AK 43; 8. SKN St. Pölten 42; 9. Wacker Innsbruck 37; 10. Vorwärts Steyr 34; 11. SK Rapid Wien II 30; 12. Kapfenberger SV 29; 13. SV Horn 28; 14. Young Violets Austria Wien 25; 15. FC Juniors OÖ 23; 16. FC Dornbirn 22;

Rund um die Partie wird ein ordentliches Rahmenprogramm geboten, um den Meister ordentlich hochleben zu lassen“.

Gegner - Young Violets
Diese Feierlichkeiten möchten die Jungveilchen natürlich crashen, indem sie Punkte aus Lstenau entführen. Trainer Markus Mader erwartet einen hochmotivierten Gegner, der nicht im Schongang agieren wird: "Wir müssen uns auf eine spielfreudige und motivierte Mannschaft einstellen, denn für die Spieler der Young Violets ist es eine schöne Gelegenheit sich einmal vor viel Publikum zu zeigen. Es dürfte auch für sie ein Highlight sein und dann will man alles zeigen". Von der Spielanlage her, erwartet der Austria-Coach einen Gegner, der mitspielen will und nicht nur hinten drinnen stehen wird. "Sie agieren immer mutig, stellen hoch zu und haben nichts zu verlieren. Also ein richtig unangenehmer Gegner. Sie werden sicherlich 100% geben", lautet die Analyse von Mader.

Meister Austria
Aus diesem Grund muss also auch Grün-Weiß noch einmal alles abrufen, um die Punkte in Lustenau zu behalten. Trianer Markus Mader sieht einen ähnlichen Gegner wie in der letzten Runde "In Horn sind wir auf eine hochmotivierte und sehr engagierte Mannschaft getroffen, sie wollten uns nicht kampflos die Punkte überlassen", bringt es Mader auf den Punkt. Mit Fortdauer der Partie habe dann auch immer mehr der Kopf mitgearbeitet, aber das sei in dieser Situation völlig normal. Umso ausgelassener war der Jubel nach Schlusspfiff. "Unbeschreiblich, einzigartig und einfach traumhaft", lautet die prompte Antwort von Markus Mader auf die Frage wie es sich angefühlt hat. Ob die Feierlichkeiten einen Einlfuss auf seine Mannschaft haben werden oder man das als Ausrede gelten lassen würde, stellt der Austria-Coach und Meister-Macher klar: "Wir haben schon die Möglichkeit gehabt zu feiern, dennoch sind wir alle hoch motiviert, auch das letzte Spiel für uns zu entscheiden. Wir möchten unbedingt die 70-Punkte-Marke knacken", erklärt Markus Mader. Mit 70 Punkten würde das Team den Vereinsrekord einstellen (70 Punkte 2001/02 bei 36 Spielen, damals noch Erste Division). Kadertechnisch kann Markus Mader beinahe aus dem Vollen schöpfen. Nur die Langzeitverletzten und Cem Türkmen, der eine Gelbsperre absitzen muss, stehen nicht zur Verfügung.

Spielbeginn ist am Sonntag, 22. Mai, um 17:00 Uhr. Das Stadion hat aber bereits ab 14 Uhr geöffnet. Alle Austrianer dürfen sich auf ein tolles Programm mit Live-Musik von Moose Crossing, Überreichung der Meister-Trophäe, Traumlos-Tombola und vieles mehr freuen

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