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Tauchender Fischer unter Wasser von Harpune getroffen

Chirurgen in Brasilien haben einem Mann einen 15 Zentimeter langen Speer aus dem Gehirn entfernt, der bei einem Tauchunfall in seinen Kopf eingedrungen war.

Er habe einen “schneidenden Schmerz” gespürt, als das von ihm beim Fischen abgeschossene Projektil der Harpune offenbar an einem Felsen abprallte und ihn knapp über dem linken Auge traf, erklärte Emerson de Oliveira Abreu am Mittwoch dem brasilianischen Fernsehsender Globo TV.

Der Schmerz sei jedes Mal unerträglich gewesen, wenn er den Speer angefasst habe oder der Krankenwagen auf dem Weg in die Klinik in Duque de Caxias durch Schlaglöcher gefahren sei. Er werde niemals wieder so nach Fischen jagen, sagte er. Der Zustand des Mannes wurde als stabil beschrieben, er soll das Krankenhaus in zehn Tagen verlassen können.

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