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Sprachreisen bieten Urlaub und neue Sprachkenntnisse
Sprachreisen bieten Urlaub und neue Sprachkenntnisse ©EF, AP
Sprachreisen werden immer wichtiger – nicht zuletzt aufgrund der steigenden Bedeutung von Fremdsprachen. Auch im Sommer 2010 werden viele Österreicher eine Sprachreise antreten um ihre Sprachfähigkeiten direkt vor Ort zu optimieren und gleichzeitig in neue Kulturen einzutauchen.

Der Sprachreise-Anbieter EF, der unter dem Motto „Sprachen lernen mit Spaߓ seit rund 45 Jahren Sprachreisen sowohl für Kinder und Jugendliche von 7 bis 18 Jahren (von klassischen Sprachkursen über Maturakurse oder Fußball-, Tanz- und Surfcamps) als auch für Erwachsene organisiert kennt die wichtigsten Entscheidungskriterien für die Planung einer Sprachreise, wir haben diese in einem Überblick zusammengefasst. 

DO’s – was man beachten sollte

Die Wahl des Anbieters sollte auf ein renommiertes Unternehmen fallen, welches langjährige Erfahrung auf dem Gebiet Sprachreisen hat. Ebenso sollte der Reiseanbieter finanzielle und personelle Sicherheit gewährleisten, ein vielfältiges Kursangebot international bieten, umfassenden Versicherungsschutz und die nötigen Erfahrungen mitbringen. Weitere wichtige Kriterien sind Gruppengröße (ca. 12-18 Personen) sowie Auswahl der Gastfamilien oder Unterkünfte und Kursleiter.

Große Beachtung bei der Planung der Reise sollte man dem Bereich Betreuung schenken und vorher abklären, ob die gesamte An- und Abreise betreut ist. Vor Ort sollten rund um die Uhr deutschsprachige Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Weiters sollte das Reiseangebot auf den Leistungsumfang geprüft werden, um zu klären, was in den Reisekosten beinhaltet ist. Muss etwa der Flughafentransfer extra bezahlt werden? Wird für Ausflüge, Discoabende oder Sportveranstaltungen extra zur Kasse gebeten?

Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, inwieweit ein Veranstalter diverse Leistungen wie Schulen, Lehrer, Betreuer oder die Vor-Ort-Organisation ausgelagert hat und von unbekannten Firmen durchführen lässt. Hier gilt: Je mehr einzelne Komponenten von demselben Unternehmen durchgeführt und angeboten werden, desto reibungsloser verläuft eine Reise im Allgemeinen.

Je nach Alter und Ansprüchen an Unabhängigkeit, Komfort und Sicherheit gilt es, die richtige Unterbringung auszuwählen. So eignet sich die Privatunterkunft bei einer lokalen Gastfamilie und gewährt im familiären Umfeld Einblick in das Leben vor Ort. Jugendliche oder Erwachsene ziehen hingegen oft die Unterbringung direkt am Universitätscampus oder einem hotelähnlichen Ressort vor.

Jeder Auslandsaufenthalt ist mit dem Kennen lernen neuer Kulturen verbunden. Es ist daher ratsam sich über Eigenarten & Gewohnheiten der Menschen im jeweiligen Reiseland zu informieren und sich darauf einzustellen.

Bereits im Vorfeld sollte Eltern klar sein, dass selbst bei 24-Stunden-Betreuung durch die Kursleiter vor Ort Situationen auftreten, in denen das Kind gewisse Entscheidungen selbst und erstmals ohne Eltern trifft bzw. alleine handelt. Durch gezielte Vereinbarungen mit dem Kind noch vor Abreise kann hier ein Handlungsspielraum festgelegt werden, der für beide Seiten OK ist; z.B. wie viel das Kind mit dem Handy telefonieren oder wie viel Geld aus der Reisekassa ausgegeben werden darf. 

Dont’s – was man vermeiden sollte

Eine Sprachreise sollte niemals überstürzt und ohne Beratung durch qualifizierte Anbieter erfolgen – denn ein Auslandsaufenthalt macht sich nur dann bezahlt, wenn das richtige Reise- und Lern-Paket ausgesucht wird. Dieses sollte maßgeschneidert auf die jeweiligen Sprachkenntnisse eingehen, altersgerecht gestaltet sein und die persönlichen Interessen berücksichtigen.

Ebenso sollte das Level des gewählten Sprachkurses den tatsächlichen Sprachkenntnissen entsprechen und darf keinesfalls – aus falscher Motivation oder überzogenen Erwartungshaltungen – höher angesetzt werden.

Eine Sprachreise sollte nicht unter zwei Wochen angelegt werden, da sich in der fremden Umgebung sowie fremden Sprache zurecht gefunden werden muss. Nach ca. drei bis fünf Tagen beginnt der Automatisierungsprozess; bei dem die Sprache „automatisch“ aus einem herauskommt. Wird dieser Prozess aufgrund einer zu kurzen Kursdauer gleich wieder unterbrochen, ist der Gewöhnungseffekt in der fremden Sprache zu denken und zu sprechen gleich null.

Eine Sprachreise soll Ferienfeeling vermitteln, das Lernen Spaß machen und leicht erfolgen. Es sollten keine unrealistischen Erwartungen mitgebracht werden – sondern mit dem Reiseanbieter die sprachlichen Kenntnisse und Bedürfnisse erörtert und Lernziele abgesteckt werden.

Weiter Informationen sind unter www.ef.co.at zu finden.

 

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