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Taifun verwüstet Chinas Ostküste

Der Taifun "Khanun" hat an der Ostküste Chinas eine Spur der Verwüstung gezogen. Mindestens 14 Menschen kamen ums Leben, rund 7.500 Häuser wurden dem Erdboden gleich gemacht.

Betroffen war vor allem die Küstenstadt Taizhou 250 Kilometer südlich von Schanghai. Ihr brachte der Taifun sintflutartige Regenfälle. Auf dem Flughafen von Schanghai wurden am Montagvormittag dutzende Flüge abgesagt, Schulen blieben geschlossen. Der wirtschaftliche Schaden in der Provinz Zhejiang wurde auf umgerechnet 683 Millionen Euro geschätzt.

Bis zum Montagvormittag hatte sich „Khanun“ zu einem tropischen Sturm abgeschwächt. Wegen schwerer Regenfälle, die in den kommenden Tagen erwartet wurden, warnten die Behörden vor möglichen Erdrutschen.

Entlang der Küste waren wegen „Khanun“ am Sonntag rund 814.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden, mehr als 35.000 Schiffe kehrten in die Häfen zurück. In Zhejiang laufen noch die Aufräumarbeiten nach dem Durchzug des Taifuns „Talim“, bei dem Anfang des Monats in Zentral- und Südostchina mindestens 95 Menschen ums Leben kamen.

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