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Tabellenführer mit Selbstvertrauen

Matthias Hopfer wird heute wohl von Beginn an spielen.
Matthias Hopfer wird heute wohl von Beginn an spielen. ©Stiplovsek
Altach will heute (18.30 Uhr) in Hartberg zeigen, warum man Spitzenreiter ist.

Des einen Leid ist des anderen Freud – zumindest bezogen auf das Bundesland Steiermark. Während nämlich mit Andreas Lienhart ein Steirer aufgrund einer Gelbsperre in Altach bleiben musste, steht mit Matthias Hopfer sein Landsmann vor seinem Comeback in der Startelf des Tabellenführers. Nach langer Verletzungspause scheint der 22-Jährige rechtzeitig zum Herbstfinale topfit zu sein. Und das ausgerechnet vor dem Spiel in Hartberg, nur rund 60 Kilometer von Kumberg entfernt. Dort hat Hopfer als Jugendlicher seine ersten Gehversuche im Fußball gemacht.

Beim Ligaschlusslicht aus der Oststeiermark sind heute aber mehr als nur „Gehversuche“ gefragt. „Wir werden uns auf ein Kampfspiel einstellen müssen“, weiß Trainer Adi Hütter. Dass er gleich fünf Spieler ersetzen muss, macht ihm hingegen kein großes Kopfzerbrechen. „Ich denke, einige brennen darauf, sich zu beweisen.“ Was er von seinen Spielern fordert, ist eine gute Einstellung zum Spiel – und Geduld. „Auch wenn wir ein gutes Ergebnis für das Dienstag-Spiel brauchen, es bringt nichts, an die übernächste Partie zu denken.“ Gedanken hat sich Hütter hingegen über die Zeit zwischen den beiden Spielen gemacht. Zu Saisonbeginn war nach dem 4:0 in Hartberg im Heimspiel gegen die Austria (1:1) den Spielern die Müdigkeit nach der langen Heimfahrt auch vier Tage danach noch anzumerken. Deshalb wird diesmal in Anif übernachtet und am Samstag noch in Salzburg trainiert.

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