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Szene Lustenau gibt erste Bands für das 22. Szene Openair bekannt

Beim nächsten Szene-Openair geht es auf jeden Fall heiß her: Wizo, Culcha Candela, Gentleman, Parov Stelar, Shantel & Bucovina Club Orkestra, Bauchklang, Chikinki, Bubble Beatz, Texta & Skero, Royal Rupublic & Ginga konnten nun fix für das Szene-Open-Air in Lustenau (4. bis 6. August) verpflichtet werden.
Szene Openair 2010: Donnerstag 1
Szene Openair 2010: Donnerstag 2
Szene Openair 2010: Freitag 1
Szene Openair 2010: Freitag 2
Szene Openair 2010: Samstag 1
Szene Openair 2010: Samstag 2

Am Samstagabend hat die Szene Lustenau im Carinisaal – nach der ersten Bekanntgabe von WIZO IM Dezember – erstmals einen Teil der weiteren Bands bekannt gegeben, die 2011 die Besucher des 22. Volksbank Vorarlberg Szene Openairs in beste Openair-Stimmung versetzten werden. Die Namen der ersten Fixstarter können sich sehen lassen.

Wem das noch nicht genug ist – keine Angst! Das ist erst der erste Streich – vor allem die Liebhaber richtig rockiger Musikgrößen werden noch ihre wahre Freude haben mit der Auswahl von Programmchef Hannes Hagen.

Die ersten Fixstarter 2011

CULCHA CANDELA – der Name ist Programm: Culcha Candela („Heiße Kultur“) steht für den Wunsch nach Freiheit, Respekt und einem positiven Lebensgefühl, oder auch ganz profan ausgedrückt: einer guten Zeit. Deutsch-, englisch- und spanischsprachige Lyrics, dazu eine einzigartige Mischung aus geradlinigen HipHop-Grooves, leidenschaftlichen Latino-Rhythmen und relaxten Reggae-Vibes – das ist das Rezept der Freigeister aus Berlin.

2009 erschien ihr neuestes Studioalbum „Schöne Neue Welt“, auf welchem sich Larsito, Itchyban, Mr.Reedoo, Don Cali, Lafrotino, Johnny Strange und DJ Chino erneut von der Culcha Candela-Flamme haben entzünden lassen. Sie entfachen spielerisch ein Feuerwerk, das alle Festival-Besucherherzen zum Strahlen bringen wird.

Der gebürtige Kölner Tilmann Otto aka GENTLEMAN macht Reggae, der sich so anhört, als würde er direkt aus dem Herzen Jamaikas stammen. Was nicht sehr verwundert, schließlich reist Gentleman immer wieder dorthin und ist stark beeinflusst vom karibischen Lebensstil. Die Platten des weißen Raggamuffin laufen sogar im Jamaikanischen Radio auf und ab. Auf seinem neuesten Streich „Diversity“ gelingt ihm erneut ein Brückenschlag zwischen der deutschen und jamaikanischen Kultur. Man könnte fast glauben, in seinen Adern fließe gelb-rot-grünes Blut.

PAROV STELAR hat sich mit seinem unverwechselbaren Sound-Mix aus Jazz- und Swing-Samples sowie Elektronik seinen eigenen Platz im Musik-Olymp gesichert. Sein Gefühl für Soundästhetik brachte ihm viel Lob unter Kollegen und auch den Ruf als Erfinder eines neuen Genres (von Rainer Trüby als „Minimal Jazz House“ bezeichnet) ein. Beim Szene Openair erwartet die Besucher ein sehr exklusiver Live-Auftritt mit  besonderen Visuals. Parov Stelar sind eine unschlagbar gute Live-Band – von der sich die Szene-Openair-Gänger 2011 selbst überzeugen können.

Keiner vermischt so virtuos Balkan-Rhythmen mit elektronischen Einschlägen wie SHANTEL & BUCOVINA CLUB ORKESTAR! Spätestens nach ihrer vielumjubelten Platte, „Bucovina Club“, auf der sie Eigenkompositionen, Remixe und Songs anderer Künstler zu einer aufregenden, tanzbaren Melange vereinen, sind Shantel und das Bucovina Club Orkestar die Lieblinge einer großen Fangemeinde. Für „Disko Partizani“ versammelte Shantel eine ganze Menge prominenter Gypsy-Musiker um sich. Der Bucovina Club lebt – und heuer auch beim Szene Openair in Lustenau.

Noch eine weiter Band wird auf dem Szene Openair spielen, deren Namen eigentlich alles sagt: BAUCHKLANG. Wer die fünf Vocalisten Andi Fraenzl, Alex Böck, Gerald Huber, Christian Birawsky und Philipp Sageder schon einmal live erlebt hat, weiß, dass sie mit virtuoser Stimmbeherrschung, „Mouth Percussion“ und „Human Beatboxing“ einen Sound generieren, dessen breites Klangspektrum für das Publikum kaum fassbar ist. Man schaut und hört hin und fragt sich immer wieder: Wie schaffen es fünf Männer, solche Klänge ohne Instrumente zu erzeugen? Wir werden es sehen…

CHIKINKI sagen von sich: „Wir sind eine Gitarrenband mit Synthies, die mit Rockmusik experimentiert“ und wehren sich damit dagegen, in irgendeine glitzernde Dance-Ecke gedrängt zu werden. Nachdem 2005 das Debütalbum „Lick Your Ticket“ schon im großen Stil überzeugte, legten die fünf britischen Jungs 2007 mit „Brace, Brace“ noch einen drauf, und in ein paar Tagen erscheint ihr neues Album „Bitten“. Man munkelt, dass sie von frischem Geist beseelt sind und etwas besonders Erfreuliches erschaffen haben… Live sind die Jungs jedenfalls der absolute Hammer.

Eine andere grandiose Live-Band wird aus der Schweiz zum Szene Openair anreisen: BUBBLE BEATZ, die manchmal als „attraktivste Müllhalde der Schweiz“ bezeichnet werden. Warum? Weil ihr Instrumentarium sich aus Bauschutt, Alteisen, verbeulten Verkehrsschildern, Bratpfannen, Benzinfässern und sonstigem Unrat zusammensetzt. Den Mittelpunkt ihrer Sound-Groove-Artistik-Fitness-Performance bildet die “Trashmaschine”. An ihr rackern sich die Akteure in Blaumännern und Bauhelmen ab. Ein schweißtreibender Augen- und Ohrenschmaus, der kein Tanzbein ruhig bleiben lässt.

Freunde des HipHop können sich besonders auf TEXTA und SKERO freuen, die quasi eine gemeinsame Session hinlegen werden.

Texta sind längst nicht mehr wegzudenken aus der österreichischen HipHop-Szene. Gegründet vor bald 20 Jahren hat die Truppe mehr als 300 Konzerte gespielt. Glaubt man ihrer Biografie, so gehen die 4 MCs und DJ Dan den Weg des Korrekten, nur eben anders als die anderen Rapper. Ende April wird das lang erwartete, noch unbetitelte neue Album von Texta erscheinen. Man darf gespannt sein, was sich die Herren aus Linz wieder haben einfallen lassen.

Skero, seines Zeichens Gründungsmitglied von Texta, brachte 2009 sein erstes Solo-Studioalbum „Memoiren eines Riesen“ heraus, breite Bekanntheit erlangte er ein Jahr später, als der Song „Kabinenparty“ die Top 10 der österreichischen Hitparade stürmte.

ROYAL REPUBLIC aus Malmö liefern allerfeinsten Straight Forward Rock mit lebenslanger Ohrwurmgarantie. Sie sind laut, funky und angetreten, mit ihrem Erstlingswerk „We Are The Royal” ganze Paläste in Schutt und Asche zu legen. Royal Republic haben sich in Lichtgeschwindigkeit zu einem der begehrtesten und heißesten Newcomer in Schweden entwickelt und setzen nun an, den Rest der Welt mit ihrem draufgängerischen Rock zu erobern.

GINGA heftet irgendwie das Prädikat an, fast zu gut zu sein, um aus Österreich zu kommen. Irgendwie gelingt es den vier jungen Männer aus Wien, einen komplett eigenständigen Sound zu produzieren, nicht nur aufgrund der Violine, der frech eingesetzten Synthies oder dem Glockenspiel, welche sich zu den Gitarren gesellen. Ginga machen es vor, wie originell sich das Feld der Popmusik dehnen lässt. Prädikat: Sehr empfehlenswert.

Tickets sind ab sofort bei allen Volksbanken (mit Aktivcard-Ermäßigung), Musikladen (22/41000), Ticketcorner, Eventim und oeticket.com erhältlich.

Mehr Infos: www.szeneopenair.at

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