Synchronschwimmerin Sahinovic bei Unfall in Baku verletzt

Synchronschwimmerinnen wurden von Bus erfasst
Synchronschwimmerinnen wurden von Bus erfasst ©Facebook/Vanessa Sahinovic
Österreichs Synchronschwimmerin Vanessa Sahinovic ist am Donnerstag im Vorfeld der Europaspiele in Baku bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden.

Laut Alfred Engel, dem Chefarzt des Österreichischen Olympischen Komitees (ÖOC), erlitt die 15-jährige Niederösterreicherin “ein Polytrauma mit Mehrfachfrakturen”. Auch ihre Teamkolleginnen Verena Breit und Luna Pajer wurden verletzt.

Von Shuttle-Bus angefahren

Die drei 15-jährigen Synchron-Schwimmerinnen aus Österreich waren Donnerstagfrüh auf dem Gehsteig im Athleten-Dorf unterwegs, als sie laut ÖOC von einem Shuttle-Bus angefahren wurden. “Wir sind von dem Vorfall erschüttert, haben umgehend alle notwendigen Sofortmaßnahmen eingeleitet”, betonte ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel.

Mit Jet nach Wien gebracht

Die Niederösterreicherin Breit kam mit leichten Verletzungen davon – sie erlitt eine Oberschenkel-Prellung am rechten Bein, konnte aber nach gut einer Stunde zurück ins Athleten-Dorf gebracht werden. Sahinovic und Pajer wurden in der Universitätsklinik von Baku erstversorgt, wo die Entscheidung getroffen wurde, umgehend den Rücktransport einzuleiten. Die beiden Mädchen wurden schnellstmöglich mit dem Ambulanzjet von Baku nach Wien gebracht.

“Bei Luna Pajer wurde eine Armverletzung, die eine weitere Abklärung benötigt, festgestellt”, erklärte Engel zum Zustand der Wienerin. ÖOC-Teamarzt Robert Kandelhart begleitete die beiden im Ambulanzjet, um “die bestmögliche, effiziente Versorgung” sicherzustellen.

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