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Swiss streicht Flugplan zusammen

Im Rahmen ihres Überlebenskampfes streicht die Schweizer Fluggesellschaft Swiss ihren Flugplan drastisch zusammen. 25 von 96 Zielen betroffen, darunter Rio, Teheran und Peking.

Mit dem Winterflugplan ab 1. Oktober fallen 25 von 96 Verbindungen weg, wie das Unternehmen am Freitag in Basel mitteilte. Betroffen sind demnach 15 europäische Ziele und zehn interkontinentale Flüge.

So werden von Zürich aus beispielsweise Köln/Bonn, Oslo und Florenz nicht mehr angeflogen. Außerdem fallen die Ziele Rio de Janeiro, Teheran und Peking weg. Von Basel/Mulhouse aus fliegt die Swiss künftig nicht mehr nach München, Hannover oder Nizza, auch Verbindungen von Genf aus in europäische Städte wie Nizza oder Warschau fallen weg.

Die Swiss hatte bereits vor zwei Wochen die Streichung jeder dritten Stelle und die Stilllegung zahlreicher Flugzeuge bekannt gegeben. Auf diese Weise soll umgerechnet rund eine Mrd. Euro gespart werden. Swiss hatte erst am 31. März vergangenen Jahres als Nachfolgerin der Pleite gegangenen Swissair den Flugbetrieb aufgenommen.

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