AA

Susanne Daubner bot Stasi die Stirn

Die Stasi wollte Susanne Daubner als Spitzel anwerben. In DDR-Zeiten sei die Staatssicherheit bei ihr zu Hause gewesen, sagte die TV-Sprecherin in der Talksendung "Beckman".

„Ich saß in meiner Wohnung mit Herrn Müller und Herr Schmidt, die sagten: Wir möchten gerne, dass sie für uns arbeiten.“ Sie habe die Anwerbung zurückgewiesen, da sie sich persönlich „nicht erpressbar“ fühlte. Damals, ab 1987, arbeitete Susanne Daubner in Ostberlin als Hörfunkjournalistin. „Kurze Zeit später kam vom Chefredakteur von DT 64 die Aufforderung, meine Kontakte offenzulegen“, sagte sie. In diesem Moment, gut vier Monate vor dem Mauerfall, entschloss sie sich zur Flucht aus der DDR, wie Daubner berichtete. „Irgendwann trifft man eine Entscheidung. Und dann geht alles ganz schnell.“

Quelle: AP/bunte.de

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Stars
  • Susanne Daubner bot Stasi die Stirn
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen