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Superhelden in Marul

Helden des Alltags gespielt von Sabrina und Jasmin.
Helden des Alltags gespielt von Sabrina und Jasmin. ©Funkenzunft Marul
Die legendäre Faschingsveranstaltung „Bohnaball“ der Funkenzunft Marul fand am vergangenen Samstag, 2. Februar, in Marul statt. 
Bohnaball in Marul 2019

Raggal/Marul. Der „Bohnaball“, welcher die Funkenzunft Marul veranstaltet, ging am Samstag, 2. Februar, in Marul über die Bühne. Es nahmen zahlreiche Mäschgerle teil, welche sich ganz dem Motto des Abends – „Superhelden“ – verschrieben. Es haben sich „Bohna-Busters“, Supergirls, eine ganze „Flash“-Gruppe und zahlreiche andere Heldenfiguren im Schulsaal versammelt.

Dorfgeschehen

Die ambitionierten Funkenzünftler aus Marul verpacken das alljährliche Dorfgeschehen als „Marul heute“ und Marcus Naumann übernahm die Moderatorrolle. Simone Pfefferkorn erzählte als Landtagsabgeordneter Josef Türtscher die Maruler Hoppalas aus Land- und Forstwirtschaft. Landesrätin Katharina Wiesflecker wurde von Dolores Schwarzmann imitiert, welche die Kommunikation von Alt und Jung im Dorf in Frage stellte. Zum Themenbereich Bauwesen reiste Baumeister Richard Lugner alias Marianne Scherer an. Gekonnt erzählte sie mit ihrem Humor die verschiedensten Vorfälle und Sonja Sonnenschein (Marlies Pfefferkorn) präsentierte den Wetterrückblick anhand der Maruler Ortskarte.

Funkenzunftobmann Rainer Küng und seine „Wein-Yoga-Gruppe“ standen ebenfalls auf der Bühne. Die Schwestern Sabrina und Jasmin Pfefferkorn sorgten wie immer für eine lustige Sketcheinlage. Dieses Jahr inszenierten sie unter dem Titel „Helden des Alltags“ eine Bäuerin, die bei der Bezirkshauptmannschaft ihren „Lindner“ anmelden wollte – Verständigungsprobleme waren vorprogrammiert.

Zehn Männer aus Raggal und Marul, welche sich regelmäßig zum Turnen mit Sandra Ledesky treffen, brachten abschließend ihre Tanzkünste auf die Bühne und begeisterten das Publikum mit der bekannten Melodie „Wenn der Maibaum wieder am Dorfplatz steht“.

Viele Tanzbegeisterte erhoben sich vom Platz und bewegten sich zur Livemusik „Georg und Michael“. Im Barzelt vor dem Saal ertönte Musik aus DJ-Hand und dort konnte die Faschingsnacht ausgelassen gefeiert werden.

Die Funkenzunft ist bereits in Vorbereitung für ihre Hauptveranstaltung, das traditionelle Funkenabrennen.

 

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