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Sundance Filmfestival eröffnet

Robert Redford hat am Donnerstagabend in dem Wintersportort Park City (Utah) das Sundance Film Festival mit einer Polit-Dokumentation und Kritik an der Bush-Regierung eröffnet.  

Vor der Premiere des Films „Chicago 10“ sagte der Hollywoodstar, nach den Terrorangriffen in 2001 hätten viele Bürger „im Geist der Einheit“ geschwiegen und der politischen Führung freie Hand gelassen. „Ich glaube, sie (die Bush-Regierung) schuldet uns eine große, massive Entschuldigung“, führte Redford aus.

Mit Blick auf „Chicago 10“, eine Dokumentation über Anti-Vietnam-Demonstrationen und eskalierende Proteste am Rande des Demokraten-Parteitags 1968 in Chicago, pries Redford den Mut damaliger Aktivisten, gegen die Kriegspolitik zu protestieren. „Ich bin Linkshänder. Ich bin keine gemäßigte Person“, scherzte der Begründer des Festivals bei einer Pressekonferenz vor der Premiere, berichtete das Filmblatt „Hollywood Reporter“ am Freitag.

Auf dem größten Filmfest für Produktionen außerhalb der Hollywood- Studios werden in den kommenden 10 Tagen 125 Spiel- und Dokumentarfilme geboten, knapp die Hälfte von Erstlingsregisseuren gedreht. 24 Länder sind vertreten, 80 Streifen feiern in Utah Weltpremiere. Viele Stars, darunter Antonio Banderas, Anthony Hopkins, Lindsay Lohan, Michael Douglas, Sharon Stone, Gwyneth Paltrow und Penélopez Cruz sind beim diesjährigen Festival mit Filmen vertreten.

In vier Kategorien treten jeweils 16 Filme im Wettbewerb gegeneinander an. Aus Deutschland geht Uli Gaulkes Dokumentation „Comrades in Dreams“ über sechs begeisterte Cineasten ins Rennen. Im internationalen Spielfilm-Wettkampf läuft das deutsch-belgische Drama „Khadak“ über einen Nomadenjungen in der Mongolei. Der deutsche Regisseur Marco Kreuzpaintner feiert mit seinem Hollywood-Debüt „Trade – Welcome to America“ Premiere. Der Thriller dreht sich um den Mädchenhandel zwischen Mexiko und den USA.

(S E R V I C E – http://www.sundance.org)

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