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Südchina: Tote und Verletzte bei Unruhen

Bei Zusammenstößen zwischen Dorfbewohnern und der Polizei sind im Süden Chinas mehrere Menschen getötet und verletzt worden.

Die in Hongkong erscheinenden Zeitungen „Wen Wei Po“ und „Apple“ berichteten am Sonntag, dass mindestens tausend Bewohner des Dorfs Da Lang in der Provinz Guangdong am Samstag Polizeiautos in Brand gesetzt und mehrere hundert Sicherheitsbeamte angegriffen hätten. Auslöser der Unruhen war der Tod eines Einwohners in Polizeigewahrsam.

Die Polizei ging den Zeitungsberichten zufolge mit Tränengas gegen die Aufständischen vor und brachte die Unruhen nach drei Stunden unter Kontrolle. Mehrere Personen wurden verhaftet. Ein Regierungsvertreter in der Nachbarstadt Dongguan sagte auf Anfrage lediglich, die Unruhen seien beendet.

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